header image
Home
Wettbewerb: Bayerischer Medienpreis E-Mail
Montag, 1. März 2010
Heute startet der Wettbewerb um den Bayerischen
Printmedienpreis 2010: Bis zum 30. Juni 2010 haben Unternehmen der
Printmedienbranche die Möglichkeit, sich um den Preis zu bewerben. Nähere
Informationen und die notwendigen Unterlagen für die Bewerbung finden Unternehmen
auf der Internetseite des Preises unter www.bayerischer-printmedienpreis.de.

Mit dem Bayerischen Printmedienpreis werden innovative Konzepte, Ideen und Techniken
der Printmedienbranche vom Freistaat Bayern in Kooperation mit den Branchenverbänden
Verband Bayerischer Zeitungsverleger e.V. (VBZV), Verband Druck und Medien Bayern
e.V. (vdmb) und Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern e.V. (VZB) ausgezeichnet.


Unternehmen aus den Bereichen Zeitung, Zeitschrift und Druck in ganz Deutschland
können sich an dem Wettbewerb beteiligen, mit dem Verbände und Staatsregierung ihre
Überzeugung von der Zukunftsfähigkeit der Druck- und Verlagsbranchen unterstreichen.
Der Preis ist auch eine exklusive Möglichkeit die Leistungs- und Innovationskraft
der Unternehmen den Kunden der Branche in einem bundesweit einmaligen Rahmen zu
präsentieren.

Der Preis trägt der Bedeutung der Printmedien insbesondere im Zeitalter von Internet
und audiovisuellen Medien Rechnung. "Die Digitalisierung der Kommunikation hat in
den letzten Jahren die Rahmenbedingungen dieser Branche radikal geändert:
Konkurrenzsituation, Businessmodell, Anforderungen an Mitarbeiter - alles steht auf
dem Prüfstand, vieles ist im Wandel. Und doch: Die Unternehmen gehen diese
Herausforderung mit Mut und Selbstbewusstsein an, wissen sie doch um ihre
Kreativität und Innovationsfähigkeit. Diese Leistung wird zu Recht mit einem
Bayerischen Printmedienpreis honoriert. Und das bundesweit.", so der VZB-Vorsitzende
Dr. Klaus Driever für die Verbände.

Der Bayerische Printmedienpreis wird seit der umfassenden Neugestaltung im Jahr 2008
in drei verschiedenen Kategorien vergeben: Mit jeweils 5.000 Euro sind die
Kategorien "Herausragende unternehmerische Leistungen" und "Herausragende technische
Leistungen" dotiert. Dem Branchennachwuchs ist der mit 10.000 Euro dotierte
"Bayerische Printmedienpreis für herausragende Leistungen junger Unternehmen"
gewidmet. Der Bayerische Ministerpräsident vergibt zudem einen undotierten
Ehrenpreis.

Zehn Experten der Branche sitzen in der Fachjury des Preises, um die eingereichten
Bewerbungen eingehend zu prüfen und zu bewerten. Den Juryvorsitz hat der Politologe
Professor Dr. Heinrich Oberreuter, der an der Universität Passau lehrt und zudem
Direktor der Akademie für Politische Bildung Tutzing sowie des Instituts für
Journalistenausbildung in Passau ist.

Die Preisvergabe findet am 14. Oktober 2010 in feierlichem Rahmen während der
Münchner Medientage statt.

Neben dem Bayerischen Filmpreis, dem Bayerischen Fernsehpreis und dem
Internationalen Buchpreis ist der Printmedienpreis der vierte Staatspreis für die
Medienbranche. Wie beim Film- und Fernsehpreis ist eine Figur aus der
Porzellanmanufaktur Nymphenburg die Trophäe: eine Darstellung der griechischen
Siegesgöttin Nike, die einen Lorbeerkranz in der Hand hält.

Mehr Informationen über den Bayerischen Printmedienpreis finden Sie unter:
www.bayerischer-printmedienpreis.de

 
Allgäu Airport: Weniger Flüge E-Mail
Dienstag, 23. Februar 2010
Die Auswirkungen der  internationalen Wirtschaftskrise und die
Folgen der Konsolidierung der  Luftverkehrsbranche machen auch vor dem Allgäu
Airport nicht Halt. So kündigte  jetzt Air Berlin überraschend an, die
innerdeutschen Flugverbindungen von  Memmingen nach Köln und Hamburg vorerst
einzustellen. Beibehalten und  aufgewertet wird die Linie nach Berlin, die,
auch Dank eines zusätzlichen Fluges  im Sommer, als Umsteigemöglichkeit für
internationale Air Berlin Flüge genutzt  werden kann. Der Allgäu Airport möchte
freilich an seinem erfolgreichen Kurs  festhalten, wenngleich die Prognosen
für das laufende Geschäftsjahr korrigiert  werden müssen. Bereits laufende
Gespräche mit anderen Airlines werden  intensiviert.
Ab 14. März wird  der letzte Flug von Memmingen nach Köln starten, Ende
März endet auch die  Verbindung nach Hamburg. „Wir bedauern diesen Schritt
außerordentlich“, erklärt  Ralf Schmid, Sprecher der Allgäu Airport
Geschäftsleitung. Er betont aber auch:  „Das ist keineswegs das Ende unserer
Erfolgsstory.“ Vielmehr schlagen jetzt,  wenn auch mit Verspätung, die Folgen der
internationalen Wirtschaftskrise auf  den Allgäu Airport durch. Gerade die
innerdeutschen Flüge leiden unter der  Zurückhaltung vieler Firmen bei
Geschäftsreisen. Auch die Zahl der Kurzurlaube  und Städtereisen sei während der
Wintermonate generell gering. 
Mit Beginn des  Winterflugplans 2009/2010 hatte Air Berlin kurzfristig die
innerdeutschen Ziele  Berlin, Hamburg und Köln von TUIfly übernommen,
nachdem sich die beiden  Fluggesellschaften auf eine langfristige Kooperation und
eine Neuausrichtung des  Geschäftsfeldes von TUIfly geeinigt hatten. Air
Berlin konzentriert sich neben  seinen Standorten Stuttgart, München und Zürich
auch auf die Umsteige-Flughäfen  Düsseldorf und Berlin. Die Verbindung in
die Bundeshauptstadt bietet Gästen aus  Memmingen beispielsweise gute
Anschlussflüge unter anderem nach Helsinki,  Göteborg, Kopenhagen und Moskau.
Innerdeutsch steht Bremen, das von Ryanair  angeflogen wird, weiter auf dem
Flugplan.
Für den Allgäu  Airport bedeutet die Entscheidung von Air Berlin für das
Jahr 2010 einen Verlust  von rund 120.000 Passagieren. Unklar ist, ob dies mit
bestehenden und neuen  Verbindungen im Sommer ausgeglichen werden kann. „
Unsere Jahresprognose von  einer Million Fluggästen in 2010 müssen wir sicher
nach unten korrigieren“,  erklärt Ralf Schmid. Dennoch zeigt er sich
optimistisch, im laufenden  Geschäftsjahr ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen zu
können. 
Denn TUIfly  fliegt im Sommer im Auftrag großer Reiseveranstalter von
Memmingen nach  Mallorca, Antalya und Heraklion auf Kreta sowie erstmals auf die
griechische  Insel Rhodos. Ebenfalls neu sind Flüge mit Ryanair ins
portugiesische Faro, nach  Malaga und nach Trapani auf Sizilien. Erfreulich gute
Buchungszahlen  verzeichneten auch die Skandinavienflüge. Zur Zeit verbindet
Ryanair Memmingen  vier Mal wöchentlich mit Stockholm, ab 31. März wird die
Airline vier Mal pro  Woche den Flughafen Oslo-Rygge ansteuern. Wieder
aufgenommen in den  Sommerflugplan werden Alghero auf Sardinen, Pisa sowie Reus bei
Barcelona. Neu  ist auch die wöchentliche Verbindung mit Sun Express ins
türkische Antalya.  Insgesamt sind in diesem Sommer 23 Reiseziele direkt ab
Memmingen  erreichbar.
 
Fraport: Neuer Kommunikationschef E-Mail
Dienstag, 23. Februar 2010
Die Fraport-Unternehmenskommunikation steht vor einem Wechsel in
ihrer Leitung. Der 35 Jahre alte Leiter der Pressestelle, Jürgen
Harrer, wird neuer Chef der Unternehmenskommunikation und damit
Nachfolger von Prof. Dieter Weirich, der Ende März aus dieser
Funktion ausscheidet. Das teilte der Vorstandsvorsitzende der Fraport
AG, Stefan Schulte, mit. "Mit Jürgen Harrer haben wir eine
engagierte und professionell agierende Führungspersönlichkeit
gefunden, die bereits über einen großen Erfahrungsschatz verfügt, gut
vernetzt ist und sich in der kurzen Zeit unserer gemeinsamen Arbeit
bewährt hat", sagte Schulte. "Und wir sind stolz, dass wir mit ihm
eine so wichtige Stelle aus den eigenen Reihen besetzen konnten."

Harrer war nach Studium und Wehrdienst bereits von 2000 bis 2004
Redakteur in der Fraport-Pressestelle. Im Oktober 2004 wurde er
Pressesprecher des hessischen Finanzministers und
Aufsichtsratsvorsitzenden der Fraport AG, Karlheinz Weimar. Im April
2009 kehrte Harrer zum Flughafen-Betreiber zurück und wurde zunächst
stellvertretender Fraport-Pressesprecher. Am 1. September übernahm er
die Leitung des Bereichs "Presse und Publikationen" in der
Unternehmenskommunikation.

Als neuer Kommunikationschef verantwortet er die externe wie die
interne Kommunikation, das Sponsoring, politische Grundsatzfragen und
die Marketing-Kommunikation. Er berichtet direkt an Vorstandschef
Schulte.

"Mit Dieter Weirich verlässt ein Kommunikationsprofi das
Unternehmen, der die Fraport-Kommunikation in den vergangenen Jahren
wesentlich geprägt und insbesondere der Ausbau-Kommunikation eine
eigene, unverwechselbare Note gegeben hat", erklärte Schulte. "Ihm
ist es maßgeblich zu verdanken, dass Fraport von Journalisten, aber
auch von der Politik und den Flughafen-Nachbarn in punkto
Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit geschätzt wird. Weirich hat
besondere, innovative Akzente im Bereich der
Unternehmenskommunikation gesetzt. Für die Zukunft wünsche ich ihm
alles Gute."

Der gelernte Journalist Weirich war von 2004 bis jetzt Leiter der
Fraport-Unternehmenskommunikation. Von 1989 bis 2001 wirkte er als
Intendant der Deutschen Welle, des zur ARD gehörenden deutschen
Auslandsrundfunks, den er von einem Kurzwellensender in ein
multimediales Programmunternehmen verwandelte.

Von 1974 bis 1980 gehörte Weirich dem Hessischen Landtag und dem
Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks an, von 1980 bis 1989 hatte er
als CDU-Bundestagsabgeordneter und medienpolitischer Sprecher der
Unionsparteien wesentlichen Anteil an der Einführung des
elektronischen Medienwettbewerbs in Deutschland. Außerdem zählte er
in dieser Zeit zum ZDF-Fernsehrat.

Weirich, der zahlreiche Bücher zur Entwicklung der Medien
geschrieben hat, wird als freier Journalist und Medienberater nach
Berlin gehen.

Nachfolger von Jürgen Harrer als Leiter der Fraport-Pressestelle
wird Thomas Uber. Der 57 Jahre alte gelernte Journalist gehört
bereits seit 2003 dem Team der Fraport-Unternehmenskommunikation an.
Uber begann seinen beruflichen Werdegang als Volontär beim
Schwäbischen Tagblatt und der Südwest Presse, arbeitete von 1982 bis
1987 als Redakteur beim "bildschirm-text-magazin" und arbeitete dann
als freier Journalist in Paris. Von 1988 bis 1999 arbeitete er als
Redakteur für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Von 1999 bis 2003
war Uber Pressesprecher des Hessischen Wirtschaftsministers Dieter
Posch.
 
Kinder übernachten kostenlos E-Mail
Montag, 22. Februar 2010
Wer ins oberschwäbische Ravensburg kommt, trifft unweigerlich
auf memory®, Malefiz® und andere Klassiker aus deutschen Kinderzimmern. Die Stadt
ist Stammsitz des weltweit bekannten Verlagshauses Ravensburger. Dank vieler
Angebote für Familien wird der Aufenthalt in der "Stadt der Spiele" auch für
Touristen und Tagesgäste zum Vergnügen.
Das Thema Familienfreundlichkeit zeigt sich schon bei der Suche nach dem richtigen
Schlafplatz: Im Rahmen der Aktion "Kinder übernachten kostenlos" bieten sieben
Ravensburger Hotels Gratis-Übernachtungen für Kinder bis 18 Jahre an, die mit ihren
Eltern oder Großeltern unterwegs sind. Auf Wunsch dürfen die Sprösslinge sogar in
ein eigenes Zimmer.
Sind die Koffer erst einmal ausgepackt, geht es zum Sightseeing  - zum Beispiel bei
einer Kinderstadtführung oder mit einem Ausflug auf einen der historischen Türme.
Das spielerische Herz der Stadt schlägt in der mittelalterlichen Marktstraße: Dort
steht das Stammhaus der Unternehmensgruppe Ravensburger, das ab dem 22. Mai 2010 als
"Museum Ravensburger" der Öffentlichkeit zugänglich ist. Erwachsene werfen hier
einen Blick hinter die Kulissen und entdecken neu, was ihnen schon früher Spaß
bereitet hat. Und der Nachwuchs erlebt die Stars aus dem heimischen Kinderzimmer
einmal von einer ganz anderen Seite.
Wer Action und Tempo mag, wird vor den Toren von Ravensburg fündig. Im Freizeitpark
Ravensburger Spieleland gibt es die berühmtesten Spielideen von Ravensburger im
XXL-Format. So sind zum Beispiel "Tempo, kleine Schnecke!", "memory®" und "Das
verrückte Labyrinth" als fantasievolle Großspiele umgesetzt. Auch klassische
Freizeitpark-Attraktionen gibt es im Spieleland zuhauf  - zum Beispiel die
Wildwasserbahn Alpin Rafting oder den temporeichen Fix & Foxi Raketenblitz.
Übrigens: Der Höhepunkt des Spielejahres wird in Ravensburg alljährlich im September
gefeiert. Bei "Ravensburg spielt" (11. und 12.09.2010) verwandelt sich die gesamte
Innenstadt in eine riesige Open-air-Spielemeile.
Weitere Informationen zum Thema "Stadt der Spiele" gibt es unter www.ravensburg.de.
 
Medienpreis ausgeschrieben E-Mail
Dienstag, 16. Februar 2010
Zum sechsten Mal in Folge schreibt die
AHG Klinik Tönisstein den 'Tönissteiner Medienpreis' aus. In diesem
Jahr steht der journalistische Wettbewerb unter dem Thema 'Sucht und
Komorbidität - Sucht in Kombination mit weiteren psychischen
Erkrankungen'. Im Rahmen der Fachtagung unter dem Titel "Wer Sorgen
hat, hat auch Likör" am 5. Mai 2010 werden journalistisch besonders
überzeugende Beiträge prämiert.

Suchterkrankungen treten häufig in Kombination mit weiteren
psychischen Erkrankungen auf. Zwischen beiden Erkrankungen besteht
dabei eine Wechselwirkung. So können zum Beispiel Depressionen,
Ängste, Psychosen oder Traumata Grund oder Auslöser für eine spätere
Suchterkrankung sein. Auch der umgekehrte Zusammenhang ist zu
beobachten: Zu einer Suchterkrankung kommen häufig psychische
Folgeerkrankungen wie die genannten hinzu. Das Suchtleiden gewinnt
damit dramatisch an Komplexität und Dynamik.

Grundsätzliches Ziel des Tönissteiner Medienpreises ist es,
journalistisches Engagement für Themen aus dem Umfeld der
Suchterkrankung öffentlich zu würdigen. "Suchterkrankungen werden in
der Gesellschaft tabuisiert, die Auseinandersetzung mit der Thematik
wird oft gemieden. Die sachliche journalistische Berichterstattung
zum Thema Sucht ist aus unserer Sicht sehr hilfreich, die
Öffentlichkeit hierfür zu sensibilisieren. Mit dem Tönissteiner
Medienpreis wollen wir entsprechendes journalistisches Engagement
würdigen", erklärt Hubert Buschmann, Chefarzt der AHG Klinik
Tönisstein. Im Jahr 2009 ging der Tönissteiner Medienpreis an einen
Redakteur der Wirtschaftswoche für einen Artikel zum Thema
Lifestyledrogen und Karriere.
Der Medienpreis ist dotiert mit 1.000,- EUR.

AHG Klinik Tönisstein - Kurzinfo
Die AHG Klinik Tönisstein ist auf die Behandlung von Suchtkrankheiten
spezialisiert. Die Suchttherapie erfolgt nach einem bundesweit
einzigartigen Kurzzeittherapiekonzept. Die 1974 gegründete Klinik ist
im nördlichen Rheinland-Pfalz, zwischen Bonn und Koblenz beheimatet.
Die AHG Klinik Tönisstein hat 85 Mitarbeiter. Das Haus verfügt über
130 Behandlungsplätze (Einzelzimmer). Seit der Gründung des Hauses
wurden über 30.000 Patienten behandelt. Die AHG Klinik Tönisstein
gehört zur Allgemeinen Hospitalgesellschaft, AHG, mit Sitz in
Düsseldorf. Die AHG ist ein Unternehmen der medizinischen
Rehabilitation.

Zur Ausschreibung zugelassen sind alle TV-, Hörfunk- und
Presseberichte die sich exemplarisch mit dem Thema Sucht und
Komorbidität befassen. Einsendeschluss ist der 31. März 2010. Der
Bewerbungsbogen liegt anbei.

Kontakt für weitere Informationen

Hubert Buschmann (Chefarzt)
AHG Klinik Tönisstein, Hochstr. 25, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Tel.: 0 26 41 / 91 40                Fax: 0 26 41 / 91 42 01
E-Mail: toenisstein@ahg.de         www.toenisstein.de  und
www.wir-machen-unabhaengig.de
 
 
Unternehmensmuseum vor Eröffnung E-Mail
Dienstag, 16. Februar 2010
Das Unternehmensmuseum der Ravensburger AG, das  "Museum
Ravensburger " , wird nach über zweijähriger Umbau- und Sanierungsphase ab dem
22. Mai 2010 wieder der Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Ausstellung wurde
komplett neu konzipiert und auf rund 1.000 Quadratmeter und drei Stockwerke
erweitert. Die Besucher erleben dort eine Entdeckungsreise durch die Geschichte
und Gegenwart des Unternehmens und seine Spiele und Bücher von memory® bis
Malefiz® und von den Wieso? Weshalb? Warum?-Bänden bis zu den Wimmelbilderbüchern.

Seit September 2007 wurde der Stammsitz des Verlagshauses in der Ravensburger
Marktstraße umfassend saniert und renoviert. Die letzten Baumaßnahmen in den
denkmalgeschützten Gebäuden sind kurz vor dem Abschluss. Anschließend beginnt die
Ravensburger Freizeit- und Promotion-Service GmbH mit dem Aufbau der Ausstellung.
"Das Museum Ravensburger soll natürlich die Meilensteine der
Unternehmensgeschichte zeigen, also das, was Erwachsene noch aus Kindertagen
kennen. Gleichzeitig bekommen aber auch die Stars von heute ihren Platz und wir
präsentieren sie einmal von einer völlig anderen Seite " , erklärt
Geschäftsführer Carlo Horn. 

Zum neuen Konzept gehört auch der Blick hinter die Kulissen: An verschiedenen
Stationen im Haus erfahren die Museumsbesucher, wie bei Ravensburger aus Ideen
fertige Produkte entstehen. " Wichtig ist uns der Punkt Interaktivität. Bei uns
lauschen Kinder den Geschichten des Leseraben, Erwachsene erkunden das Büro von
Firmengründer Otto Maier und die ganze Familie versetzen wir ins virtuelle
Sagaland", so Horn. Im Erdgeschoss des Museums wird sich auch ein Shop
befinden. Dort gibt es das komplette aktuelle Sortiment   -vom kleinsten
Pappbilderbuch bis zum komplexesten Puzzle.

Die Eröffnung des Museums Ravensburger am 22. Mai wird mit einer Veranstaltung
gefeiert.

 
Zürich: Bester Umsteige-Flughafen in Europa E-Mail
Dienstag, 16. Februar 2010
Der Flughafen Zürich hat erneut den Business Traveller Award
als bester Umsteige-Flughafen Europas erhalten. In der Gesamtwertung
"Beste Flughäfen weltweit" verbesserte sich der Flughafen Zürich um
einen Rang auf Platz 2. 
          
Bei den in Frankfurt verliehenen Business Traveller Awards 2009
belegt der Flughafen Zürich in der Kategorie "Umsteigeverkehr Europa"
den 1. Rang vor den Flughäfen München und London City Airport. In der
Kategorie "Beste Flughäfen weltweit" verbesserte sich der Flughafen
Zürich um einen Rang auf Platz 2 und verwies Dubai auf den 3. Platz.
Angeführt wird die Bestenliste vom Flughafen Singapore Changi.

Die Business Traveller Awards werden jährlich von den Lesern des
renommierten Magazins Business Traveller vergeben. Die komplette
Rangliste mit allen Kategorien kann in der aktuellen Ausgabe des
Magazins Business Traveller nachgelesen werden.


 
Weltrekord-Versuch in Bregenz E-Mail
Montag, 8. Februar 2010
Von Faschingssamstag, 13. Februar, bis Faschingssonntag (jeweils 18 Uhr)
wird 24 Stunden im Bregenzer Gasthaus "geknöpfelt" und so der Eintrag ins
Guiness-Buch der Rekorde angestrebt. 

Vom Teig-Anrühren über das "Drücken" der Käsknöpfle per Hand und das permanente
Mischen der Käsemischung bis zur Ausgabe der frisch zubereiteten Vorarlberger
Spezialität an die Gäste - ein Vier-Mann-Team wird rund um die Uhr durcharbeiten.
"Geschlafen wird hinterher", erklärt Tino Gasperic, der Sprecher des
Weltrekord-Versuch-Teams.

Die Idee stammt vom Gösser-Küchenchef Jürgen "Sancho" Küng: "Bei der Recherche im
Internet und bei den Verantwortlichen des Guiness-Buch haben wir keine vergleichbare
Veranstaltung gefunden - da haben wir gedacht, das machen wir mal als Allererste,"
erklärt er das Zustandekommen des außergewöhnlichen Weltrekordversuchs.

Qualität vor Quantität - nur Ländle-Produkte

Damit es den mehreren hundert Gästen, die erwartet werden, schmeckt, setzen die
Organisatoren auf Qualität: "Beim Weltrekordversuch kommen nur Ländle-Produkte zum
Einsatz. Da geht Qualität vor Quantität", verspricht Küchenchef Jürgen "Sancho"
Küng. So wird beispielsweise nur Berg- und Hochalpekäse aus dem Bregenzerwald
eingesetzt, das Getreide kommt aus dem Rheintal und die Äpfel für das Apfelmus
stammen von Plantagen am Bodensee.

Rahmenprogramm
In 24 Stunden lassen sich viele Portionen produzieren. Daher braucht es hungrige
Esser. Aus diesem Grund veranstaltet das Gösser neben dem Weltrekordversuch ein
umfangreiches Rahmenprogramm, das in die närrische Zeit passt. 

Am Faschingssamstag lädt das Traditionsgasthaus ab 18 Uhr zur großen Knöpfle-Disco
(DJ und Moderation Caspar persönlich), Faschingstreiben, und Gugga-Musik. Da 24
Stunden geknöpfelt wird, kann man dies getrost als "Open End - Fete" bezeichnen.
"Nachtschwärmer-Treff bis zum Närrischwerden" nennen die Veranstalter das Treiben
bis in den frühen Morgen.

Besonderes Zuckerl: Kostümierte bekommen von Samstag 18 Uhr bis Sonntag 6 Uhr zu den
Käsknöpfle ein Gratis-Getränk dazu.

Countdown am Sonntag

Am Sonntag um 10 Uhr wird dann zum Käsknöpfle-Frühschoppen eingeladen - die Köche
sind derweil immerhin schon geschlagene 16 Stunden am Knöpfeln. Und wenn Narren dann
beim Umzug im sprichwörtlichen Sinne losgelassen werden, stehen im Gösser die Uhren
auch nicht still: Beim bunten "Knöpfletreiben" werden die letzten Stunden bis zum
Weltrekord ausgelassen gefeiert. Um 18 Uhr ist es dann so weit: Sollte alles klappen
wie geplant, hat Bregenz einen weiteren Weltrekord! 

"Termin vormerken, Freunde und Familie einladen und vorbei kommen", freut sich
Organisator Caspar Greber auf viele hundert Besucher, die mit dabei sein möchten.
 
Ungarn-Tourismus stagniert E-Mail
Montag, 8. Februar 2010

Der Tourismus in Ungarn kommt nicht mehr in Fahrt. Seit Jahren sinken die Zahlen für Übernachtungen nicht nur am Plattensee-Balaton und sogar jetzt auch noch in der Landeshauptstadt Budapest. Obwohl die touristischen Macher immer wieder neue Konzepte entwickeln, um das Land bekannt zu machen bleibt der Erfolg eher ernüchternd.

Es ist dabei nicht nur feststellbar, daß die ausländischen Gäste nicht mehr nach Ungarn kommen wollen, sondern die Ungarn selbst lieber in den Nachbarländern ihren Urlaub verbringen und das mit steigender Tendenz.

Für 2010 erhofft man sich nun durch die europäische Kulturhauptstadt Pecs neue Gäste, doch damit allein lassen sich die Betten in Ungarn noch nicht füllen. Bis heute fehlt es an werblichem Engagement im Ausland, um das einst so beliebte Reiseland wieder touristisch voran zu bringen. Und angesichts leerer Staatskassen kann schon jetzt bezweifelt werden, daß nach den Parlamentswahlen im April plötzlich der Tourismus als wichtiger Arbeitsbereich einer möglichen neuen Regierung gesehen wird.  

 
Diakonie: Journalistenpreis E-Mail
Dienstag, 2. Februar 2010
Zum achten Mal schreibt die Diakonie in
Baden-Württemberg jetzt einen Journalistenpreis für soziale Berichterstattung aus.
Ausgezeichnet werden jeweils Beiträge aus Hörfunk, Fernsehen und Zeitung. Außerdem
gibt es einen Sonderpreis für Kurzbeiträge im Hörfunk. Insgesamt werden Preisgelder
in Höhe von 10.500 Euro vergeben. Nur durch das Veröffentlichen sozi­aler Themen
könne in der Gesellschaft ein Problembewusstsein entstehen und Hilfen entwickelt
werden, meinen die beiden evangelischen Wohlfahrtsverbände.

Journalistinnen und Journalisten können ihre Beiträge bis zum 30. April 2010
einrei­chen. Über die Vergabe entscheidet eine Jury, in der Journalisten aus
Hörfunk, Fernsehen und Print sitzen; außerdem ein Medienwissenschaftler der
Universität Tübingen und Vertreter der Diako­nie. Mit dem Journalistenpreis fördert
die Diakonie den anwaltschaftlichen Journalis­mus und das Engagement von
Medienleuten  für soziale Themen und Probleme in Baden-Württem­berg. Gestiftet wird
der Preis gemeinsam von den beiden Diakoni­schen Werken sowie diakonischen
Einrichtungen aus Ba­den-Württemberg.

Mehr Infos und Teilnahmebedingungen:
www.journalistenpreis-diakonie.de
 

 
Vergütungsregeln für freie Journalisten E-Mail
Montag, 1. Februar 2010
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche
Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di haben das heutige
Inkrafttreten der gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Journalistinnen und
Journalisten an Tageszeitungen als wichtigen Schritt in die richtige Richtung
begrüßt. Erst am vergangenen Freitag war kurz vor Ablauf der Widerspruchsfrist vom
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) eine Zustimmung zum
Verhandlungsergebnis mitgeteilt worden.

Mit den gemeinsamen Vergütungsregeln wurden verbindliche Grundlagen für die
angemessene Honorierung von Freien an Tageszeitungen geschaffen.
DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken sagte: "Die über sechsjährigen Verhandlungen
haben sich gelohnt. Die gemeinsamen Vergütungsregeln sind ein wichtiger Schritt zur
Sicherung der materiellen Basis freier Journalisten." Ver.di-Vize Frank Werneke
erklärte: "Die jetzt festgelegten Vergütungsregeln können für viele Freie an
Tageszeitungen Verbesserungen bei Honoraren und Verwertung eigener Artikel bringen.
Wir werden mit Kraft daran arbeiten, dass dieses Regelwerk nun auch praktisch
umgesetzt wird. Denn die Vergütungsregeln schaffen Mindeststandards, die notfalls
auch rechtlich durchsetzbar sind."

Beide Gewerkschaften rufen jetzt die freien Journalisten dazu auf, die vereinbarten
Honorare in jedem Fall geltend zu machen. Dumpinghonorare müssen der Vergangenheit
angehören. Durch die Vergütungsregeln wird keiner daran gehindert, bessere Honorare
und günstigere Vertragsbedingungen zu vereinbaren. Die Vergütungsregeln schaffen
Rechtssicherheit. Gerichte können von ihnen nicht zu Lasten der Urheber abweichen.
Die Honorarhöhen sind für Textbeiträge gestaffelt nach der Auflage der Zeitung und
unterteilt in journalistische Gattungen. Weitere Informationen finden Sie auf den
Webseiten von DJV (www.djv.de/freie) und dju
(http://dju.verdi.de/freie_journalisten).



 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 12 von 797
News aus
Frankreich Frankreich
Österreich Österreich
Schweiz Schweiz
Ungarn Ungarn

Active Image