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Dienstag, 20. Juli 2010 |
Am Wochenende vom 20. bis 22. August 2010 findet in Frauenfeld das eidgenössische
Schwing- und Älplerfest statt. Die Organisatoren erwarten gegen 200'000 Personen in
der Frauenfelder Allmend. Die SBB sorgt dafür, dass die Festbesucher staufrei an-
und heimreisen können: Im nationalen Verkehr sind aus den verschiedenen Landesteilen
insgesamt 67 Extrazüge im Einsatz. Zahlreiche reguläre Verbindungen werden mit
zusätzlichen Wagen verstärkt. In der Sitzplatzkarte für die Thurgau-Arena
inbegriffen ist eine Hin- und Rückfahrt ab dem Wohnort nach Frauenfeld mit der Bahn.
Zwischen dem Bahnhof Frauenfeld und dem Festareal verkehren Shuttlebusse.
Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld, welches am Wochenende vom
20. bis 22. August 2010 stattfindet, ist für die SBB ein Grossereignis: Insgesamt
stehen 67 Extrazüge im Einsatz. Sie bringen die zahlreichen Besucherinnen und
Besucher aus allen Landesteilen staufrei ans Fest und wieder nach Hause. Für die
Anreise am Samstag verkehren 25 Extrazüge, welche bereits vor 7.30 Uhr in Frauenfeld
eintreffen, damit die Festbesucher aus allen Schwingerhochburgen der Schweiz den
Schwingereinmarsch in der Festarena verfolgen können. Besonders am Sonntagabend nach
Ende der Veranstaltung stellt die SBB ein umfassendes Angebot bereit: Ab 16.45 Uhr
fährt alle zehn Minuten ein Shuttlezug nach Zürich HB. Festbesucher steigen dort in
die Anschlusszüge um. Richtung Ostschwez und in den Raum Winterthur verkehren
ebenfalls zahlreiche Extrazüge. Im Bahnhof Frauenfeld stehen zudem zahlreiche
Kundenbetreuer der SBB im Einsatz.
In jedem Sitzplatz-Schwingerbillett für die Thurgau-Arena inbegriffen ist eine Hin-
und Rückfahrt ab dem Wohnort nach Frauenfeld. Der Transfer zum Festgelände erfolgt
mit Gratis-Shuttlebussen. In Spitzenzeiten ist mit Wartezeiten zu rechnen. Der Weg
vom Bahnhof zum Festgelände kann auch zu Fuss in rund 20 Minuten zurückgelegt werden
und ist gut signalisiert. Zudem raten die Organisatoren, mit dem öffentlichen
Verkehr anzureisen. Sämtliche Fahrpläne der Extrazüge sind im Online-Fahrplan unter
www.sbb.ch/fahrplan abrufbar. Der spezielle
Extrazugsfahrplan kann auch auf
www.sbb.ch/frauenfeld2010 heruntergeladen und
ausgedruckt werden. Fahrplaninformationen sind ebenfalls im offiziellen Festführer
des Schwingfests ersichtlich oder rund um die Uhr beim telefonischen Rail Service
0900 300 300. (CHF 1.19/Min aus dem Schweizer Festnetz) erhältlich.
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Montag, 19. Juli 2010 |
BDS-Präsident Günther Hieber ist auf dem Landesverbandstag des Bundes der
Selbständigen Baden-Württemberg e.V. (BDS) in Ludwigsburg an der Spitze des
Mittelstandsverbandes bestätigt worden. Die Delegierten der örtlichen Handels- und
Gewerbevereine wählten den Fachanwalt für Steuerrecht aus Fellbach im
Rems-Murr-Kreis einstimmig für weitere vier Jahre erneut zum Präsidenten von rund
18.000 Selbstständigen.
Große Einigkeit herrschte auf dem Verbandstag des Mittelstandsverbands auch bei der
Wahl der weiteren Vorstandsämter: So wurden auch die vier Vizepräsidenten und der
Landesschatzmeister einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Vizepräsidenten sind die
Friseurmeisterin Rita Keller aus Schwendi, Kfz-Meister Wolfgang Stern aus Leimen,
der Stuttgarter Rechtsanwalt Peter Bunzel sowie Norbert Raif aus Plochingen, der
eine internationale Unternehmensberatung für Sicherheitssysteme leitet. Als
Landesschatzmeister wurde der Mannheimer Steuerberater Wolfgang Bauer wiedergewählt.
"Das ist ein toller Erfolg unserer Vorstandsarbeit in den letzten Jahren", freut
sich der alte und neue Präsident über die guten Ergebnisse. Mit der deutlichen Wahl
der Vorstandsmannschaft im Rücken habe man ein klares Mandat, weiterhin deutliche
Impulse in der Mittelstandspolitik zu setzen.
Steuerrecht vereinfachen
Dazu will Hieber einen neuen Vorstoß zur Vereinfachung des Steuerrechts unternehmen:
"Das gesamte Steuersystem ist selbst für viele Experten so undurchsichtig und
kompliziert, dass diejenigen bevorteilt sind, die sich die besten Berater leisten
können. Nur ein einfaches und verständliches Steuer-system stößt langfristig wieder
auf Akzeptanz der Bürger und Steuerzahler. Es vermindert damit auch das Interesse an
legaler und illegaler Steuerflucht. Das wird das zentrale Thema der nächsten zehn
Jahre sein", so der Fach-anwalt für Steuerrecht. Dabei müsse gleichzeitig die
immense Staatsverschuldung endlich angegangen werden, "ohne dass diejenigen, die
kreativ sind und Verantwortung tragen, die Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze
schaffen, so sehr belastet werden, dass ihnen die Last zu schwer wird und sie sich
frustriert zurücklehnen oder das Land verlassen."
Erwin Teufel: Soziale Marktwirtschaft ist Ergebnis ethischen Handelns
Am Vormittag hatte der BDS bei einem öffentlichen Mittelstandsforum für seine Themen
geworben. Der ehemalige Ministerpräsident Erwin Teufel sprach als Festredner zum
Thema "Ethik in der Wirtschaft". Dabei bezeichnete Teufel die Soziale
Marktwirtschaft als Ergebnis ethischen Handelns. Sie sei der dritte und beste Weg
zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Sie verbinde Wettbewerb und sozialen
Ausgleich, Chancengerechtigkeit und einen Ordnungsrahmen.
Teufel zeigte sich skeptisch gegenüber einem heute oft vorliegenden Spezialwissen
ohne Werte und Orientierungswissen. "Wahrheit ist das Ganze", zitierte er Hegel. Er
wünsche sich geisteswissenschaftliche Lehrstühle an naturwissenschaftlichen
Hochschulen, die Orientierungswissen vermitteln.
Einen Gegensatz zwischen Ethik und Wirtschaft, zwischen gutem und erfolg-reichem
Handeln, gebe es mit der Sozialen Marktwirtschaft nicht. Gutes Wirtschaften sei ein
hoher ethischer Wert, da Armut vermieden und Sicher-heit geschaffen werde. Als
größte Errungenschaft unserer Kultur und Ge-schichte bezeichnete Teufel den
Rechtsstaat mit garantierter Menschenwürde, Menschenrechte, wie z.B. "Freiheit". Es
könne aber keine Freiheit ohne Verantwortung und klare Spielregeln geben.
Gebote ethischen Handelns in der Wirtschaft
Sein 17-Punkte-Katalog der Gebote ethischen Handelns in der Wirtschaft umfasste u.a.
die Eigenverantwortung, den Grundsatz "Pacta sunt servanda", den ehrbaren Kaufmann,
die Bereitschaft, das eigene Können weiterzugeben, das Verbot von Bestechung und
Betrug, Ausbeutung, langfristiges statt kurzfristigem Denken, Gerechtigkeit, den
Blick über den Kirchturm hinaus.
Gemeinsam mit BDS-Präsident Günther Hieber forderte er schließlich eine neue
Weltwirtschaftsordnung, da viele der heutigen Strukturen nicht mehr in die Zeit der
Globalisierung passen.
Best PracticePreis 2010 verliehen
Ein weiterer Höhepunkt des Verbandstages war die Verleihung des BDS-Practice Preises
2010 für die beste Aktion eines Gewerbevereins. Den ersten mit tausend Euro
dotierten Preis erhielt der Gewerbe- und Handelsverein Feuerbach für seine Aktion
Ortsbus Feuerbach. Der Verein betreibt gemein-sam mit dem BDS Weilimdorf und dem
Partner WöhrTours einen Ortsbus, der Feuerbacher Wohngebiete bedient, die an den
ÖPNV nicht angeschlossen sind. Neben der Kaufkraftbindung hat der Ortsbus für viele
Bürger auch eine soziale Funktion. "Der Verein stärkt mit dem Konzept den
innerstädischen Einzelhandel, übernimmt soziale Verantwortung und antizipiert die
Demographische Entwicklung", begründete die Jury die Auswahl.
Der zweite Preis ging an den BDS Besigheim für seine Juxspiele. Seit inzwischen über
25 Jahren führen diese Selbstständige aus sechs Städten aus fünf Ländern zu
internationalen Begegnung in einer der Städte zu sportlichen Wettkämpfen mit
gesellschaftlichem Rahmenprogramm zusammen.
Mit dem dritten Preis ausgezeichnet wurde der Handels- und Gewerbeverein
Rosengarten, der für die Bürger in Rosengeraten eine Boulebahn gebaut hat. Der
Verein habe mit der Boulebahn für seine Mitbürgerinnen, Mitbürger und Mitglieder
etwas Bleibendes geschaffen und damit das Ansehen des Vereins und seiner Mitglieder
nachhaltig gestärkt.
Der geschäftsführende Landesvorstand:
Präsident:
Günther Hieber, Fachanwalt für Steuerrecht, Fellbach
Vizepräsidenten:
Peter Bunzel, Rechtsanwalt, Stuttgart-Vaihingen
Rita Keller, Friseurmeisterin, Schwendi
Norbert Raif, Unternehmensberater, Plochingen
Wolfgang Stern, Kfz-Meister, Leimen
Landesschatzmeister: Wolfgang Bauer, Steuerberater, Mannheim
Hintergrund:
Der Bund der Selbständigen Baden-Württemberg e.V. ist der Dachverband von 250
lokalen Handwerker- und Gewerbevereinen (HGV) oder Gewerbe- und Handelsvereinen
(GHV). Er vertritt auf Landes- bzw. Bundesebene die Interessen der kleinen und
mittleren Unternehmen (KMU) die durch ihre Mitgliedschaft in den örtlichen HGV und
GHV automatisch Mitglieder im Landesverband sind, aber auch Einzelpersonen. Der
Verband besteht seit 1852 zunächst als "Verband württembergischer Gewerbevereine und
Handwerkervereinigungen e.V.". 1973 nannte er sich in Bund der Selbständigen (BDS)
um und fusionierte ein Jahr später mit dem badischen Landesverband. Insgesamt
vertritt der BDS in Baden-Württemberg rund 18.000 Mittelständler mit über 200.000
Arbeitsplätzen.
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Montag, 12. Juli 2010 |
Flughafenbetreiber Fraport blickt an seinem Heimatstandort
Frankfurt auf ein ereignisreiches erstes Halbjahr zurück. Mehrere
harte Wintereinbrüche, Streiks und die Aschewolke aus Island zu
Beginn des zweiten Quartals wirkten sich bremsend auf die Entwicklung
der Fluggastzahlen aus. Dennoch verzeichnete der Frankfurter Airport
im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 einen Passagierzuwachs von 1,4
Prozent und begrüßte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 rund
24,5 Millionen Fluggäste. Der Frachtumschlag des größten deutschen
Luftverkehrsdrehkreuzes lag im vergangenen Halbjahr mit über einer
Million Tonnen gar um 32,2 Prozent im Plus.
Zur positiven Entwicklung der Verkehrszahlen in Frankfurt trug
nach dem bereits starken Mai auch der vergangene Monat bei. Der Juni
brachte dem Airport gleich drei neue historische Bestmarken. Nie
zuvor wurden hier in einem Juni mehr Passagiere gezählt, mehr Fracht
umgeschlagen und eine höhere Summe an Höchststartgewichten erzielt.
Insgesamt wurden 4.851.896 Fluggäste (plus sieben Prozent) begrüßt
und 192.508 Tonnen Luftfracht(plus 29,9 Prozent) abgefertigt. Die
Höchststartgewichte beliefen sich auf 2.449.797 Tonnen (plus 4,8
Prozent). Die Zahl der Flugbewegungen lag mit 2,7 Prozent im Plus. Im
Juni starteten und landeten in FRA 41.159 Maschinen.
"Diese Werte belegen eindrucksvoll, dass die Finanz- und
Wirtschaftskrise überwunden ist und sich der Luftverkehr trotz vieler
kleinerer Zwischenfälle wieder auf einem guten Weg befindet, die
Ergebnisse der Vorkrisenjahre zu erreichen und zu übertreffen",
äußerte sich Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport
AG, zu den heute vorgelegten Zahlen.
"Diese erfreuliche Verkehrsentwicklung und die positive
Impulswirkung des Luftverkehrs für die deutsche Wirtschaft dürfen
unter keinen Umständen durch die Einführung einer ökologischen
Luftverkehrsabgabe ausgebremst werden", appellierte der Fraport-Chef
an die Bundesregierung. "Die Haushaltskonsolidierung des Bundes ist
richtig und notwendig. Wenn dabei der Luftverkehr einen Beitrag
leisten muss - was wir für falsch halten, da sich dieser vollständig
selbst finanziert und keine Subventionen erhält -, dann muss
zumindest der Betrag deutlich reduziert werden und sind sowohl Cargo
als auch Transferpassagiere herauszunehmen. Andernfalls wird die für
Handel und Industrie in Deutschland so wichtige Funktion des
Luftverkehrs in Form der exzellenten weltweiten Vernetzung nachhaltig
geschwächt", so Schulte weiter.
An den Konzernstandorten mit Mehrheitsbeteiligung entwickelte sich
die Passagierzahl im vergangenen Monat um 11,8 Prozent nach oben. Die
Airports Frankfurt, Antalya, Burgas, Varna und Lima wurden von
insgesamt 9,2 Millionen Passagieren genutzt. Gleichzeitig wurden an
diesen Flughäfen 217.000 Tonnen Cargo (plus 27,5 Prozent) ein- und
ausgeladen. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 8,3 Prozent auf fast
75.000.
Von Jahresbeginn bis Ende Juni hat der Fraport Konzern ein
Passagierplus von über sieben Prozent und einen Cargo-Anstieg von 30
Prozent verzeichnet. Konzernweit gab es im ersten Halbjahr 4,2
Prozent mehr Starts und Landungen als im Vorjahreszeitraum.
Wachstumstreiber waren erneut Antalya (Passage plus 24,7 Prozent) und
Lima (Passage plus 12,4 Prozent).
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Freitag, 9. Juli 2010 |
Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding haben SBB Chef Andreas
Meyer und Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG und der DB
Mobility Logistics AG, den gemeinsamen Ausbau des Bahnverkehrs zwischen der Schweiz
und Deutschland vereinbart. Dank Infrastrukturausbauten, der Beschaffung neuer
Fahrzeuge und kürzerer Reisezeiten soll das Bahnfahren zwischen den beiden Ländern
noch attraktiver werden. Um den daraus resultierenden Verkehrszuwachs optimal
vermarkten zu können, beabsichtigen die beiden Bahnunternehmen die Gründung einer
neuen gemeinsamen Tochtergesellschaft.
SBB und die Deutsche Bahn (DB) stärken ihre Kooperation im grenzüberschreitenden
Fernverkehr. Ziel der Partner ist es, den Marktanteil der Schiene zwischen
Deutschland und der Schweiz weiter auszubauen. Dazu soll eine neue gemeinsame
Tochtergesellschaft geschaffen werden. Ein entsprechendes Memorandum of
Understanding haben heute SBB CEO Andreas Meyer und Rüdiger Grube,
Vorstandsvorsitzender der DB, in Basel unterzeichnet.
«Wir wollen das grosse Potenzial des Infrastrukturausbaus in Deutschland und der
Schweiz im Sinne unserer Kunden nutzen», betonte Rüdiger Grube. «Das heisst:
Mehr internationaler Schienenverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz mit
höherem Komfort und kürzeren Reisezeiten. Mit der SBB wissen wir dafür einen
wichtigen und verlässlichen Partner an unserer Seite.»
Zwei starke Marken und das beidseits hohe Qualitätsbewusstsein bilden das Fundament
der Zusammenarbeit. Bereits heute bieten SBB und DB täglich rund 35
Direktverbindungen im Fernverkehr zwischen beiden Ländern an – im letzten Jahr
wurden diese grenzüberschreitend von über 4,5 Mio Fahrgästen genutzt. Zwischen 2006
und 2009 konnte trotz des zuletzt schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes die Zahl
beförderter Personen zwischen beiden Ländern pro Jahr um durchschnittlich knapp 3
Prozent gesteigert werden. Und der Trend hält an: Auch im ersten Halbjahr 2010 wurde
eine erfreuliche Steigerung um über 7 Prozent verzeichnet. SBB und DB sind
überzeugt, künftig weiter Boden gegenüber den Verkehrsträgern Auto und Flugzeug
gewinnen und noch mehr Reisende auf der Schiene befördern zu können.
Zeitgewinne sowie mehr und neue Züge
Auf Basis der seit 2006 bestehenden erfolgreichen Kooperation «Rheinalp» wollen die
Partner ein gemeinsames Korridormanagement einrichten. Damit werden die
Vermarktungsaktivitäten weiter gestärkt und ein ganzheitliches Qualitätsmanagement
der Verkehre ermöglicht. Mit einem Anteil von 60 Prozent soll die SBB die Mehrheit
an der neuen Tochtergesellschaft halten. Der Sitz der Gesellschaft soll in der
Schweiz liegen.
Für den per Ende 2014 angepeilten Angebotsausbau ist eine moderne und deutlich
grössere Fahrzeugflotte erforderlich. Auch sollen im Gegensatz zu heute wieder mehr
SBB Züge in das nördliche Nachbarland verkehren. Eine entsprechende Ausschreibung
wird vorbereitet; ein Ersteinsatz der Züge wird für Dezember 2014 angestrebt. «Wir
wollen über eine Milliarde Franken in neue Fernverkehrszüge investieren», sagt SBB
Chef Andreas Meyer, und ergänzt: «Das Zusammengehen mit der DB verdeutlicht die
Bedeutung unseres Marktes und unseres Know-hows, stärkt gleichzeitig auch unser
Selbstvertrauen auf dem Parkett des internationalen Personenverkehrs.»
Das Zugangebot zwischen der Schweiz und Deutschland soll im Rahmen der Kooperation
weiter ausgebaut werden. Dank der grossen Infrastrukturausbauten in der Schweiz
sowie in Deutschland profitieren die Kundinnen und Kunden künftig auch von kürzeren
Fahrzeiten im grenzüberschreitenden Verkehr. So sinkt die Reisedauer dank der
voraussichtlich ab 2016 durchgehend elektrifizierten Strecke Zürich–München um rund
40 Minuten; die Zahl der Verbindungen zwischen den beiden Metropolen soll auf diesen
Zeitpunkt hin nahezu verdoppelt werden. Die bayrische Landeshauptstadt wird dann ab
Zürich in 3 Stunden und 30 Minuten zu erreichen sein, was die Relation auch für
Geschäftsreisende attraktiver macht. Durch den geplanten Ausbau der Oberrheinstrecke
bis 2022 versprechen sich die beiden Bahnen zudem eine Reisezeitverkürzung von einer
halben Stunde zwischen Basel und Frankfurt. Statt der heutigen 3 Stunden würde die
Fahrt Basel–Frankfurt dann noch 2 Stunden und 30 Minuten dauern. Für deutsche
Urlauber rücken auch die sehr beliebten Reiseziele im Wallis, im Tessin oder in
Graubünden näher. Mit der vorgesehenen Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels ab
2018 ist beispielsweise Lugano von Stuttgart aus in weniger als fünf Stunden
erreichbar.
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Dienstag, 29. Juni 2010 |
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Die ungarische Tochtergesellschaft von HOCHTIEF Projektentwicklung hat im laufenden Jahr 2010 weitere fast 8 000 Quadratmeter im Bürohaus Capital Square vermietet. Damit sind gut 70 Prozent der 32 500 Quadratmeter Mietfläche umfassenden Immobilie belegt. Der Gebäudekomplex in Budapest wurde 2007 vor Baubeginn an den Immobilieninvestor CA Immo International veräußert und ist seit August 2009 fertiggestellt.
Das Büro- und Dienstleistungsgebäude an der Ecke Váci út und Dráva utca besteht aus sechs eigenständigen Gebäudeteilen, die über gemeinsame Treppenhauskerne erschlossen werden. Integriert sind 3 100 Quadratmeter Grünflächen in den Innenhöfen und auf den versetzten Dachterrassen. Das Capital Square wird überwiegend von Unternehmen aus Dienstleistungsbranchen genutzt. Im Erdgeschoss befinden sich zudem Bankfilialen und ein Restaurant.
Acht neue Mieter haben sich für Flächen im Capital Square entschieden. Drei Unternehmen sind bereits eingezogen: Die im Bereich Umweltschutz und Verkehr tätige Beraterfirma COWI Magyarország hat 825 Quadratmeter Mietfläche belegt. Im siebten Obergeschoss wurden 242 Quadratmeter für die Tochter des japanischen Druckgerätekonzerns OKI-Systems Magyarország ausgebaut. Eine Tochtergesellschaft der Citibank hat 372 Quadratmeter Bürofläche angemietet und erweitert damit ihre Geschäftsflächen im gegenüberliegenden Bürohaus. Zudem hat FirstClients, Anbieter von Bürodienstleistungen, seine Mietfläche im dritten Obergeschoss um 372 Quadratmeter vergrößert und nutzt nun 1 840 Quadratmeter im Capital Square.
Weitere fünf Mieter werden im Sommer 2010 ihre Büroflächen im Capital Square beziehen: MKB Versicherungen wird 952 Quadratmeter im ersten Obergeschoss nutzen, die ungarische Tochter des japanischen Gummikonzerns Bridgestone 467 Quadratmeter im siebten Obergeschoss. Epicor Software Hungary, eine Tochtergesellschaft des amerikanischen Software-Entwicklers, wird 1 071 Quadratmeter belegen, die ungarische Filiale des Versicherungsunternehmens Chartis Europe 1 017 Quadratmeter. Kinetic Concepts, der amerikanische Hersteller medizinischer Apparate, richtet für seine Tochtergesellschaft KCI Hungary eine Dienstleistungszentrale auf 2 434 Quadratmeter ein.
„Die bauliche Qualität und die im Hause angebotenen Dienstleistungen, aber auch die Nähe zum Stadtzentrum und die gute Erreichbarkeit des Capital Square überzeugen", erklärt Ferenc Daróczi, Geschäftsführer von HOCHTIEF Development Hungary, das gleichbleibend hohe Mietinteresse. Laufende Verhandlungen mit weiteren namhaften Mietern zeigten, dass der ungarische Büromarkt vor positiven Änderungen stehe, die sich allerdings erst langsam vollzögen.
An den Transaktionen waren auf Vermieterseite die beiden gemeinsam beauftragten Agenturen Cushman & Wakefield und Jones Lang LaSalle beteiligt. COWI und Kinetic Concepts wurden durch Colliers International, Epicor Software und Chartis von Jones Lang LaSalle und Bridgestone von GVA Robertson vertreten.
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Donnerstag, 24. Juni 2010 |
In Madrid erhielt die SBB letzte Woche den «UIC Sustainability Award» der Union
Internationale de Chemins de Fer (UIC). In ihrer Laudatio würdigte die Jury die
Perfektionierung «des Konzepts zur verantwortungsbewussten Unternehmensführung»
durch die SBB.
Mitte Juni traf sich in Madrid der Internationale Eisenbahnverband UIC zu seiner 11.
Nachhaltigkeitskonferenz. In deren Rahmen wurde zum zweiten Mal der «UIC
Sustainability Award» vergeben. Die Auszeichnung soll herausragende und
bahnbrechende Projekte des Bahnsektors zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung
honorieren.
Eine unabhängige, internationale Jury sprach der SBB den ersten Preis zu für ihr
Programm, das Nachhaltigkeitsdenken bewusst in die Unternehmensorganisation und
–strategie einfliessen zu lassen und so eine dauerhaft verantwortungsvolle
Geschäftsführung zu gewährleisten. Besonders hervorgehoben wurde dabei die
Verankerung von Klimaschutz- und Energiesparzielen in den persönlichen Zielen der
Führungskräfte auf allen Ebenen des Unternehmens. Damit sei eine praxisnahe
Umsetzung des Programms sichergestellt.
Der Preis der UIC bestätigt die SBB in ihrem Bemühen, den Umweltvorteil der Bahn
weiter zu stärken und ihre damit verbundenen, ökologisch nachhaltigen Leistungen
auszubauen. Bis 2015 will die SBB dank ihres Energiesparprogramms gegenüber heute 10
Prozent Energie oder rund 230 Gigawattstunden einsparen – dies entspricht dem
jährlichen Stromverbrauch von rund 60 000 Haushalten. Das Programm läuft seit 2008
und ist gut unterwegs: Dank Lokführerschulungen für eine energiesparende Fahrweise
(EcoDrive) sowie technischen Optimierungen an Fahrzeugen und Gebäuden wurden bislang
65 Gigawattstunden eingespart. Parallel will die SBB mit einem ergänzenden
Klimaschutzprogramm ihre CO2-Emissionen bis 2020 um 30 Prozent reduzieren.
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Sonntag, 30. Mai 2010 |
Am 29.05.2010 war ein 38 jähriger Mann aus Au, mit seinem Geländewagen vom
Diedamskopf talwärts unterwegs. Auf dem Beifahrersitz befand sich sein 53
Jahre alter Schwiegervater. Am Fahrzeug wurde noch ein Einachsanhänger
gezogen. Im Bereich Untere Diedamsalpe, in einer rechten Haarnadelkurve,
kam das Fahrzeug aus bisher noch unbekannter Ursache, über den linken
Fahrbahnrand hinaus. Der Pkw mitsamt dem Anhänger, stürzte über steiles
Alpgelände ab und kam nach ca 80 Metern auf dem Dach zum Liegen.
Der 53 jährige Beifahrer erlitt tödliche Verletzungen und verstarb noch an
der Unfallstelle. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Ein durchgeführter
Alkotest verlief negativ.
Einsatzkräfte: Bergrettung sowie FW Schoppernau, Notarzt-Hubschrauber C8.
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Samstag, 29. Mai 2010 |
Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit initiiert mit dem Netzwerk Politische Bildung Bayern anlässlich der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika eine Internet-Initiative für „Toleranz im Fußball und im Alltag“. Toleranz spielt für gelingende Wettbewerbe im Sport, gerade bei einer Fußballweltmeisterschaft, eine wichtige Rolle, ist aber auch grundlegend für Demokratie und Bürgergesellschaft.
Um Toleranz zu fördern und kreative Ideen dazu zusammenzutragen, haben die Initiatoren einen Wettbewerb unter Schülern ausgeschrieben, der unter dem Motto „60 Sekunden für Toleranz“ nun online steht.
Auf der Web-Plattform www.60sek.de können Jugendliche zwischen 14 und 22 Jahren vom 11. Juni bis zum 31. Juli 2010 mit eigenen Videos ihre Vorstellungen und Erfahrungen zu Toleranz präsentieren. Für die Veranstalter steht fest: „Das Miteinander ist wichtig: Auf und neben dem Platz“.
Mitmachen ist einfach: Schüler, Auszubildende, Studenten und Jugendgruppen drehen Videos mit Camcorder, Handy oder Webcam und laden diese anschließend auf www.60sek.de hoch. Teilnehmen können Gruppen von jeweils 2 bis 5 Personen. Die Drehbücher schreiben die Teams selbst, denn ihre Perspektive zählt.
Initiatoren des Projekts sind die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und das Netzwerk Politische Bildung Bayern.
Eine Jury entscheidet über die besten Arbeiten. Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von 1000 Euro, zum Beispiel einen Kodak Pocket-Camcorder.
Die Internet-Community bleibt auch in einer eigenen Jury gefragt: Ganz im Web-2.0-Stil bestimmen die User mit dem Publikumspreis nämlich selbst ihren Sieger. Der Wettbewerb wird auf Facebook moderiert und begleitet.
Die Veranstalter:
Das Netzwerk Politische Bildung Bayern ist ein Kooperationsprojekt der Universität Augsburg, der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit sowie der Akademie Führung und Kompetenz am CAP München. Das Netzwerk fördert die Kooperation und Kommunikation von Akteuren der politischen Bildung, wie zum Beispiel Lehrer, Stadtjugendringe, Universitäten sowie Volkshochschulen.
Kontaktadressen:
Netzwerk Politische Bildung Bayern Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
www.politische-bildung-bayern.net
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Samstag, 29. Mai 2010 |
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In Ungarn wurde heute der Regierungswechsel vollzogen. Die kommenden vier Jahre wird das Land von der konservativen Pertei Fidesz mit absoluter Mehrheit regiert. Zum neuen Ministerpräsidenten wurde Victor Orban gewählt - war war bereits vier Jahr bis 2002 Ministerpräsident. Damit verbunden ist durch das gute Wahlergebnis auch die Möglichkeit, ohne weitere Parteien im Parlament etwa die Verfassung zu ändern. Erste Amtshandlungen der neu gewählten Politiker waren unter anderem die Verkleinerung des Parlaments und ein Minderheitengesetz - was bereits den ersten Konflikt mit den Nachbarländern provoziert.
Die Sozialisten wurden von den Wählern deutlich "abgestraft", weil sie in den vergangenen acht Jahren ihrer Regierungszeit das Land nur wenig voran gebracht haben. Als Denkzettel der Wähler liegen sie jetzt nur noch bei knapp 20% und haben im künftigen Parlament keine Möglichkeit mehr, weiter Einfluß zu nehmen.
Ob die weit verbreitete Korruption mit dem Regierungswechsel beendet sein wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Ein erster Schritt, auch in Richtung weiterer Sparmaßnahmen für das hoch verschuldete Land, ist die Reduzierung der Ministerien. Weitergehende Projekte werden erst in den kommenden Wochen und Monaten ersichtlich sein.
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Samstag, 29. Mai 2010 |
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Die RIAS Berlin-Kommission verleiht am Sonntag, den 30.05.2010 die Medien-Preise 2010 für herausragende Beiträge zur deutsch-amerikanischen Verständigung. Kulturstaatsminister Bernd Neumann erklärte anlässlich der Preisverleihung in Berlin:
"RIAS steht für Demokratie und Menschenrechte - vor 65 Jahren war der RIAS zum ersten Mal aus Berlin zu hören als eine ´Freie Stimme der freien Welt´. Die RIAS Berlin-Kommission ist in den 18 Jahren ihres Bestehens zu einem bedeutenden Faktor der deutsch-amerikanischen Beziehungen geworden. Sie fördert den Austausch von Journalisten zwischen den Vereinigten Staaten und der Bundesrepublik und trägt damit in besonderem Maße zur deutsch-amerikanischen Verständigung bei."
Staatsminister Bernd Neumann gratulierte allen Preisträgern und betonte: "Ihre Arbeiten sind nicht nur guter Journalismus, sondern zugleich Zeitzeugnisse und in der eigenverantwortlichen Gestaltung Ausdruck unseres westlichen Lebensprinzips. Damit werben Sie auch für die Menschen- und Freiheitsrechte, die in allen Teilen der Welt erkämpft werden müssen."
Die RIAS Berlin-Kommission wurde am 20.05.1991 von US-Präsident George Bush Senior und Bundeskanzler Helmut Kohl initiiert. Durch die Vergabe des jährlichen Radio-, TV- und Neue-Medien-Preises sowie durch Produktionszuschüsse unterstützt die RIAS Berlin-Kommission Hörfunk- und Fernsehsendungen, die in besonderem Maße zur deutsch-amerikanischen Verständigung beitragen. Staatsminister Bernd Neumann und der amerikanische Botschafter Philip D. Murphy sind Ehrenvorsitzende der RIAS Berlin-Kommission.
Mit dem jeweils ersten Preis werden folgende Fernseh- und Hörfunkproduktionen ausgezeichnet: Den Fernsehpreis erhalten Claus Kleber und Angela Andersen für die ZDF-Fernsehdokumentation "Die Bombe". Der Radiopreis 2010 geht an Marion Fuchs vom Bayerischen Rundfunk für ihre Sendung "Wie die amerikanische Kleinstadt Wilmington der Wirtschaftskrise trotzt". Mit dem Neue-Medien-Preis wird die Deutsche Welle-Produktion "Eingemauert – Walled In" von Christoph Lanz und Max Hofmann ausgezeichnet.
Informationen, auch zu den weiteren Preisträgern, unter: www.riasberlin.de
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Freitag, 28. Mai 2010 |
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Schwere Kost in Ungarn: Die gastronomische Szene wird von einem deutschen Restaurant-Team angeführt. Bei der Neuauflage des gastronomischen Führers "Étterem kalauz 2010" führt das Chateau Visz (am Balaton gelegen) mit 16 Punkten vor dem Costes aus Budapest. Pikant dabei ist, daß in anderen Führern immer wieder bislang verhindert wurde, daß die gute Küche eine ausreichende Würdigung erfährt. Doch jetzt war die Meinung in der Szene doch zu überdeutlich als daß neuerlich hier eine "Verheimlichung" der deutschen Küche möglich gewesen wäre. Und in der Tat ist diese Entwicklung nicht verwunderlich, hatte man doch zum Start des Hotels und Restaurants den bekannten Sterne-Koch Erik Schröter engagiert. Wir haben bereits berichtet. Er hatte schon für Bundeskanzerlin Angela Merkel und zahlreiche andere Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft gekocht und beste Erfahrungen für das Projekt in der Abgeschiedenheit des Balatons mitgebracht. So war es nur eine Frage der Zeit, bis internationale Fachkreise auf das Chateau Visz aufmerksam wurden. Aber immerhin hat man sich damit beholfen, daß das Costes jetzt auf Platz zwei mit 15,5 Punkten ist und so doch noch die ungarische Ehre gerettet ist.
Die weiteren Plätze belegen:
Csalogány26 Vendéglő, Onyx Étterem, Bábel Delicate Restaurant, Alabárdos Étterem, Enoteca Corso Étterem, Fausto's Étterem, Arany Kaviár, Aranyszarvas Bisztró, Bock Bistró, Fuji Japán Étterem.
Mittlerweile wird das Chateau Visz indessen von Stefan Gebhardt geleitet, der schon mit Erik Schröter gemeinsam im Chateau kochte und damit eine entsprechende Kontinuität möglich ist. Schröter leitet jetzt die Küche des Restaurants "Viva" in Oberwil, unweit von Basel in der Schweiz.
Um all die kulinarischen Genüsse der ungarischen und internationalen Küche erleben zu können, wurde der gastronomische Führer (ISSN-Nr. 2061-8289) mit englischen Erläuterungen versehen.
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