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Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Matthias Reinbold   
Dienstag, 20. Juli 2010
Am Wochenende vom 20. bis 22. August 2010 findet in Frauenfeld das eidgenössische
Schwing- und Älplerfest statt. Die Organisatoren erwarten gegen 200'000 Personen in
der Frauenfelder Allmend. Die SBB sorgt dafür, dass die Festbesucher staufrei an-
und heimreisen können: Im nationalen Verkehr sind aus den verschiedenen Landesteilen
insgesamt 67 Extrazüge im Einsatz. Zahlreiche reguläre Verbindungen werden mit
zusätzlichen Wagen verstärkt. In der Sitzplatzkarte für die Thurgau-Arena
inbegriffen ist eine Hin- und Rückfahrt ab dem Wohnort nach Frauenfeld mit der Bahn.
Zwischen dem Bahnhof Frauenfeld und dem Festareal verkehren Shuttlebusse.

Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld, welches am Wochenende vom
20. bis 22. August 2010 stattfindet, ist für die SBB ein Grossereignis: Insgesamt
stehen 67 Extrazüge im Einsatz. Sie bringen die zahlreichen Besucherinnen und
Besucher aus allen Landesteilen staufrei ans Fest und wieder nach Hause. Für die
Anreise am Samstag verkehren 25 Extrazüge, welche bereits vor 7.30 Uhr in Frauenfeld
eintreffen, damit die Festbesucher aus allen Schwingerhochburgen der Schweiz den
Schwingereinmarsch in der Festarena verfolgen können. Besonders am Sonntagabend nach
Ende der Veranstaltung stellt die SBB ein umfassendes Angebot bereit: Ab 16.45 Uhr
fährt alle zehn Minuten ein Shuttlezug nach Zürich HB. Festbesucher steigen dort in
die Anschlusszüge um. Richtung Ostschwez und in den Raum Winterthur verkehren
ebenfalls zahlreiche Extrazüge. Im Bahnhof Frauenfeld stehen zudem zahlreiche
Kundenbetreuer der SBB im Einsatz.

In jedem Sitzplatz-Schwingerbillett für die Thurgau-Arena inbegriffen ist eine Hin-
und Rückfahrt ab dem Wohnort nach Frauenfeld. Der Transfer zum Festgelände erfolgt
mit Gratis-Shuttlebussen. In Spitzenzeiten ist mit Wartezeiten zu rechnen. Der Weg
vom Bahnhof zum Festgelände kann auch zu Fuss in rund 20 Minuten zurückgelegt werden
und ist gut signalisiert. Zudem raten die Organisatoren, mit dem öffentlichen
Verkehr anzureisen. Sämtliche Fahrpläne der Extrazüge sind im Online-Fahrplan unter
www.sbb.ch/fahrplan abrufbar. Der spezielle
Extrazugsfahrplan kann auch auf
www.sbb.ch/frauenfeld2010 heruntergeladen und
ausgedruckt werden. Fahrplaninformationen sind ebenfalls im offiziellen Festführer
des Schwingfests ersichtlich oder rund um die Uhr beim telefonischen Rail Service
0900 300 300. (CHF 1.19/Min aus dem Schweizer Festnetz) erhältlich.


 
Auszeichnung für SBB PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Matthias Reinbold   
Donnerstag, 24. Juni 2010
In Madrid erhielt die SBB letzte Woche den «UIC Sustainability Award» der Union
Internationale de Chemins de Fer (UIC). In ihrer Laudatio würdigte die Jury die
Perfektionierung «des Konzepts zur verantwortungsbewussten Unternehmensführung»
durch die SBB.

Mitte Juni traf sich in Madrid der Internationale Eisenbahnverband UIC zu seiner 11.
Nachhaltigkeitskonferenz. In deren Rahmen wurde zum zweiten Mal der «UIC
Sustainability Award» vergeben. Die Auszeichnung soll herausragende und
bahnbrechende Projekte des Bahnsektors zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung
honorieren.

Eine unabhängige, internationale Jury sprach der SBB den ersten Preis zu für ihr
Programm, das Nachhaltigkeitsdenken bewusst in die Unternehmensorganisation und
–strategie einfliessen zu lassen und so eine dauerhaft verantwortungsvolle
Geschäftsführung zu gewährleisten. Besonders hervorgehoben wurde dabei die
Verankerung von Klimaschutz- und Energiesparzielen in den persönlichen Zielen der
Führungskräfte auf allen Ebenen des Unternehmens. Damit sei eine praxisnahe
Umsetzung des Programms sichergestellt.

Der Preis der UIC bestätigt die SBB in ihrem Bemühen, den Umweltvorteil der Bahn
weiter zu stärken und ihre damit verbundenen, ökologisch nachhaltigen Leistungen
auszubauen. Bis 2015 will die SBB dank ihres Energiesparprogramms gegenüber heute 10
Prozent Energie oder rund 230 Gigawattstunden einsparen – dies entspricht dem
jährlichen Stromverbrauch von rund 60 000 Haushalten. Das Programm läuft seit 2008
und ist gut unterwegs: Dank Lokführerschulungen für eine energiesparende Fahrweise
(EcoDrive) sowie technischen Optimierungen an Fahrzeugen und Gebäuden wurden bislang
65 Gigawattstunden eingespart. Parallel will die SBB mit einem ergänzenden
Klimaschutzprogramm ihre CO2-Emissionen bis 2020 um 30 Prozent reduzieren.

 
Flughafen Zürich: Weniger Passagiere PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Matthias Reinbold   
Samstag, 15. Mai 2010
Im April 2010 haben 1‘556‘838 Passagiere den Flughafen Zürich benutzt.
Dies entspricht einem Minus von 14.8% gegenüber derselben Periode des
Vorjahres. Grund dafür ist der Vulkanausbruch in Island.           
1‘556‘838 Passagiere sind im April 2010 am Flughafen Zürich abgeflogen, angekommen
oder umgestiegen. Gegenüber April 2009 entspricht dies einem Minus von 14.8%. Der
signifikante Rückgang im April ist eine direkte Auswirkung des Vulkanausbruchs in
Island. Die dadurch erforderliche Schliessung grosser Teile des europäischen
Luftraums ab dem 15. April und die Schliessung des Schweizer Luftraums während fast
dreieinhalb Tagen schlagen sich deutlich in den Verkehrszahlen des Berichtsmonats
nieder.
Die Anzahl Lokalpassagiere nahm im April um 11.1% auf 1‘032‘392 ab. Im gleichen
Zeitraum nahm die Anzahl Umsteigepassagiere im Vergleich zur Vorjahresperiode um
21.3% auf 518‘720 ab, was einem Transferanteil von 33.4% entspricht (-2.8
Prozentpunkte gegenüber Vorjahr).
Die Anzahl Flugbewegungen lag im April 2010 mit 19‘392 Bewegungen 10.0% unter
Vorjahr. Die durchschnittliche Anzahl Passagiere pro Flug lag mit 98 Fluggästen rund
1.5% unter dem Vorjahresniveau von 99. Der durchschnittliche Sitzladefaktor (SLF)
steht im April bei 71.0% und somit 0.9 Prozentpunkte unter dem Vorjahresmonat.
 
Erste Graffiti Schule in der Schweiz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Matthias Reinbold   
Mittwoch, 5. Mai 2010

Aerosol, Blackbook und Bubble-Style sind Ausdrücke aus dem Graffiti ABC. Begriffe, mit

denen die meisten Teilnehmenden der Graffiti Workshops erst gegen Ende des Kurses

etwas anfangen konnten. Bis es soweit war, lernten sie die Theorie kennen und erprobten

sich in der Praxis. Das Resultat waren bunte Holzwände auf der Terrasse der Liegenschaft

Rondelle, begeisterte Kinder und ein gelungener Start der Graffiti Schule Arbon.

Die Graffiti Schule Arbon ist die erste Graffiti Schule der Schweiz. Während den

Frühlingsferienwochen öffnete sie zum ersten Mal ihre Tore. Das heisst, im Rahmen des

FerienSpass Arbon wurden zwei Kurse für Kinder und Jugendliche angeboten, welche unter der

künstlerischen Leitung der Projektgruppe „Graffiti - Kunst im öffentlichen Raum“ standen. Ziel der

Schule ist es, Kinder und Jugendliche, die sich für das Sprayen interessieren, eine Plattform zu

bieten, wo sie auf legale Art die Kunstfertigkeit des Graffitis erlernen können. Nebst der Praxis

gibt es auch einiges an theoretischem Unterricht. In diesem werden den Schülerinnen und

Schülern nicht nur die verschiedenen Begriffe erklärt, sie erhalten auch wertvolle Inputs zum

Umgang mit den Spraydosen sowie zu den Konsequenzen die es haben kann, wenn illegal

gesprayt wird.

Von der Skizze zum Graffiti

Der 20-jährige Graffiti Künstler Cotes führte die 15 Kinder in die Kunst der Graffiti Gestaltung ein.

Während der beiden dreistündigen Workshops zeigte er den Schülerinnen und Schülern wie ein

Graffiti entsteht. Anschliessend waren die Kinder gefordert, ihre eigenen Graffiti Vorstellungen mit

Farb- und Filzstiften auf Papier zu zeichnen. Bereits in dieser Phase probierten die

Teilnehmenden verschiedene Schriftarten und Schattenwürfe aus, diskutierten die

unterschiedlichsten Motive - die genauso schnell verworfen wie neue erfunden wurden - und

hielten diese auf dem Papier fest. Dann durfte der begeisterte und äusserst lernwillige Graffiti

Nachwuchs, nachdem er zum Schutz der Gesundheit den Mundschutz angezogen hatte, endlich

die Spraydosen in die Hand nehmen und seine ersten Graffitischriftzüge auf bereitgestellten

Holzwände malen.

Legale Graffiti anstatt Vandalismus

Der Workshop machte den Kindern bewusst, welche Folgen der Vandalismus mit illegalen

Sprayereien für ihr eigenes Leben nach sich ziehen kann. Mit dem Einstieg in die legale

Gestaltung von Graffiti in der Graffiti Schule Arbon stehen den Kindern nun alle Wege offen, um

ihrem Bedürfnis nach künstlerischer Betätigung mit viel Freude und Begeisterung freien Lauf zu

lassen. Zu diesem Zweck werden die Workshop Teilnehmenden auch in Zukunft an begleiteten

Medienmitteilung

Diese Mitteilung und weitere Informationen zur Stadt Arbon finden Sie auf www.arbon.ch

Anlässen und Kursen ihre Fähigkeiten erweitern und festigen können. Auf der Terrasse der

Liegenschaft Rondelle wurden dafür eigens mobile Holzwände aufgestellt, an denen die

Schülerinnen und Schüler während den Kursen üben können. Die Schule steht auch Einsteigern

offen. Der nächste Einsteigerkurs ist für Herbst 2010 geplant.

Kontakt für weitere Informationen:

Gabriele Eichenberger

Abteilung Soziales

071 447 61 63

gabriele.eichenberger@arbon.ch

www.kinderundjugend.arbon.ch

 
Auszeichnung für Flughafen Zürich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Matthias Reinbold   
Donnerstag, 1. April 2010
Der Flughafen Zürich ist erneut ausgezeichnet worden: 9,8 Millionen
Fluggäste wählten ihn zum zweitbesten Flughafen in Europa. Dies ist das
Ergebnis der World Airport Awards von Skytrax, die weltweit Befragungen
zur Qualität im Luftverkehr durchführt.           
Passagiere aus über 100 Ländern wurden zu ihren Erfahrungen mit 210 Flughäfen auf
der ganzen Welt befragt. Dabei wurde der Flughafen Zürich zum zweitbesten Flughafen
in Europa gewählt. Den ersten Platz belegt München, auf dem dritten liegt Amsterdam.
Weltweit liegt Zürich auf dem hervorragenden sechsten Rang. Der Flughafen Zürich
wurde speziell ausgezeichnet für die saubersten Gebäude sowie die schnellste und
zuverlässigste Gepäckausgabe aller europäischen Flughäfen.
Thomas E. Kern, CEO der Flughafen Zürich AG, sagt dazu: "Die Auszeichnung ist ein
weiterer Beweis für die hervorragende Leistung unser Mitarbeitenden und Partner am
Flughafen Zürich. Der neuste Award spornt uns an, auch in Zukunft unseren Gästen
einen herausragenden Service zu bieten."                                           
                                                        Die Flughafen Zürich AG
betreibt den Flughafen Zürich als gemischtwirtschaftliches börsenkotiertes
Unternehmen und Konzessionärin des Bundes. Im Jahr 2009 erwirtschaftete die
Gesellschaft mit knapp 1'500 Mitarbeitenden einen Umsatz von 820.2 Millionen Franken
und einen Gewinn von 190.6 Millionen Franken. 33.3 Prozent des Aktienpaketes gehören
dem Kanton und 5 Prozent der Stadt Zürich.


      Der Flughafen Zürich ist das Tor der Schweiz zur Welt. 21.9 Millionen Menschen
sind im Jahr 2009 hier abgeflogen, angekommen oder umgestiegen und machen so
die wichtigste Verkehrsdrehscheibe auch zum bedeutendsten Begegnungszentrum
der Region. Rund 270 Unternehmen beschäftigen knapp 24'000 Menschen am
Wirtschaftsmotor Flughafen Zürich.        
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. April 2010 )
 
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