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Erste Graffiti Schule in der Schweiz E-Mail
Mittwoch, 5. Mai 2010

Aerosol, Blackbook und Bubble-Style sind Ausdrücke aus dem Graffiti ABC. Begriffe, mit

denen die meisten Teilnehmenden der Graffiti Workshops erst gegen Ende des Kurses

etwas anfangen konnten. Bis es soweit war, lernten sie die Theorie kennen und erprobten

sich in der Praxis. Das Resultat waren bunte Holzwände auf der Terrasse der Liegenschaft

Rondelle, begeisterte Kinder und ein gelungener Start der Graffiti Schule Arbon.

Die Graffiti Schule Arbon ist die erste Graffiti Schule der Schweiz. Während den

Frühlingsferienwochen öffnete sie zum ersten Mal ihre Tore. Das heisst, im Rahmen des

FerienSpass Arbon wurden zwei Kurse für Kinder und Jugendliche angeboten, welche unter der

künstlerischen Leitung der Projektgruppe „Graffiti - Kunst im öffentlichen Raum“ standen. Ziel der

Schule ist es, Kinder und Jugendliche, die sich für das Sprayen interessieren, eine Plattform zu

bieten, wo sie auf legale Art die Kunstfertigkeit des Graffitis erlernen können. Nebst der Praxis

gibt es auch einiges an theoretischem Unterricht. In diesem werden den Schülerinnen und

Schülern nicht nur die verschiedenen Begriffe erklärt, sie erhalten auch wertvolle Inputs zum

Umgang mit den Spraydosen sowie zu den Konsequenzen die es haben kann, wenn illegal

gesprayt wird.

Von der Skizze zum Graffiti

Der 20-jährige Graffiti Künstler Cotes führte die 15 Kinder in die Kunst der Graffiti Gestaltung ein.

Während der beiden dreistündigen Workshops zeigte er den Schülerinnen und Schülern wie ein

Graffiti entsteht. Anschliessend waren die Kinder gefordert, ihre eigenen Graffiti Vorstellungen mit

Farb- und Filzstiften auf Papier zu zeichnen. Bereits in dieser Phase probierten die

Teilnehmenden verschiedene Schriftarten und Schattenwürfe aus, diskutierten die

unterschiedlichsten Motive - die genauso schnell verworfen wie neue erfunden wurden - und

hielten diese auf dem Papier fest. Dann durfte der begeisterte und äusserst lernwillige Graffiti

Nachwuchs, nachdem er zum Schutz der Gesundheit den Mundschutz angezogen hatte, endlich

die Spraydosen in die Hand nehmen und seine ersten Graffitischriftzüge auf bereitgestellten

Holzwände malen.

Legale Graffiti anstatt Vandalismus

Der Workshop machte den Kindern bewusst, welche Folgen der Vandalismus mit illegalen

Sprayereien für ihr eigenes Leben nach sich ziehen kann. Mit dem Einstieg in die legale

Gestaltung von Graffiti in der Graffiti Schule Arbon stehen den Kindern nun alle Wege offen, um

ihrem Bedürfnis nach künstlerischer Betätigung mit viel Freude und Begeisterung freien Lauf zu

lassen. Zu diesem Zweck werden die Workshop Teilnehmenden auch in Zukunft an begleiteten

Medienmitteilung

Diese Mitteilung und weitere Informationen zur Stadt Arbon finden Sie auf www.arbon.ch

Anlässen und Kursen ihre Fähigkeiten erweitern und festigen können. Auf der Terrasse der

Liegenschaft Rondelle wurden dafür eigens mobile Holzwände aufgestellt, an denen die

Schülerinnen und Schüler während den Kursen üben können. Die Schule steht auch Einsteigern

offen. Der nächste Einsteigerkurs ist für Herbst 2010 geplant.

Kontakt für weitere Informationen:

Gabriele Eichenberger

Abteilung Soziales

071 447 61 63

gabriele.eichenberger@arbon.ch

www.kinderundjugend.arbon.ch

 
Stihl übergibt Beiratsvorsitz 2012 an seinen Sohn E-Mail
Dienstag, 4. Mai 2010
Der Beiratsvorsitzende der STIHL HOLDING AG & Co. KG, Hans Peter Stihl, wird am 18.
April 2012 sein 80. Lebensjahr vollenden und zum 30. Juni 2012 den Vorsitz im Beirat
niederlegen. Die STIHL Gesellschafterversammlung hat beschlossen, dass sein Sohn,
Nikolas Stihl, seine Nachfolge als Beiratsvorsitzender antreten wird. Hans Peter
Stihl betont: "So wird sichergestellt, dass STIHL auch in Zukunft ein
mittelständisch geprägtes Familienunternehmen bleibt." Stihl wird die
Geschäftsführung beim österreichischen Gartengerätehersteller VIKING am 31.3.2011
niederlegen, um sich auf die Übernahme des Beiratsvorsitzes vorzubereiten.
Nikolas Stihl, Enkelsohn des Firmengründers von STIHL, ist seit 1993 Geschäftsführer
von VIKING - einer Tochtergesellschaft der STIHL Gruppe und mittlerweile eines der
führenden Unternehmen der Gartengeräte-Branche.

Hans Peter Stihl: Ein halbes Jahrhundert für das Unternehmen
Hans Peter Stihl trat Anfang 1960 als Assistent der Geschäftsleitung in den
väterlichen Betrieb ein, in dem er wenig später die Leitung der Abteilung "Fertigung
und Konstruktion" übernahm. 1966 wurde er Mitglied der Geschäftsleitung mit
Verantwortung für die Ressorts Entwicklung, Fertigung und Einkauf. Neben seinem
Vater wurde er 1971 persönlich haftender Gesellschafter. Nach dem Tode des Vaters
übernahm er 1973 die Führung des Familienunternehmens und baute es mit seiner
Schwester Eva Mayr-Stihl und ab 1978 auch mit seinem Bruder Dr. Rüdiger Stihl zu
einer Unternehmensgruppe mit internationaler Struktur aus. Seit Januar 1995 ist die
Firmengruppe unter dem Dach einer Holding-Gesellschaft zusammengefasst, deren
persönlich haftender Gesellschafter Hans Peter Stihl auch heute noch ist und bleiben
wird. Er zog sich im Juli 2002 aus dem operativen Geschäft zurück und wurde
Vorsitzender des Beirats der STIHL HOLDING AG & Co. KG sowie Vorsitzender des
Aufsichtsrats der STIHL AG. Heute wird das operative Geschäft der STIHL Gruppe von einem
fünfköpfigen familienfremden Vorstand geleitet.
 
Viele ausländische Touristen kommen E-Mail
Donnerstag, 29. April 2010
Der sogenannte Incoming-Anteil der internationalen  Flugziele
des Allgäu Airport ist im letzen Jahr enorm gestiegen. Dies ergab eine 
Analyse der Passagierzahlen, die jetzt anlässlich des ersten Jahrestages des 
Ryanair-Engagements auf dem Allgäu Airport veröffentlicht wurde. Demnach ist auf
mehreren Routen der Anteil der Gäste, die nach Memmingen fliegen, bereits
weit  größer als jener, die das Allgäu verlassen, um nach England, Irland
oder Spanien  zu reisen. In diesem Zusammenhang appelliert Ralf Schmid,
Sprecher der Allgäu  Airport Geschäftsführung, an die Touristiker und ihre
Organisationen im Allgäu,  diese Chance zu nutzen und die Gästeströme vermehrt in
die Region zu  lenken.
Seit einem Jahr  verbindet die irische Fluggesellschaft Ryanair den Allgäu
Airport mit  internationalen Flugzielen wie London und Dublin, Stockholm und
Oslo sowie  Destinationen in Spanien und Italien. Fast 500.000 Buchungen
konnten in diesem  Zeitraum verzeichnet werden. Die Analysen ergaben nun, dass
sich im Februar  dieses Jahres der Incoming-Anteil einzelner Strecken im
Vergleich zum August des  Vorjahres mehr als verdoppelt hat. So stieg der
Anteil der ausländischen  Fluggäste bei Flügen aus Dublin von 27 Prozent auf 64
Prozent und bei Flügen aus  London von 25 auf 49 Prozent. Die Verbindung
Memmingen-Stockholm, seit Ende  letzten Jahres im Angebot, bringt es auf Anhieb
auf einen Incoming-Anteil von 55  Prozent.
Für Ralf Schmid,  Sprecher der Allgäu Airport Geschäftsführung, sind diese
Zahlen ein Beleg dafür,  dass sich das Unternehmen als eine günstige
Alternative zu den benachbarten  Groß-Flughäfen sehr schnell etabliert hat. „Die
Flüge und das Interesse sind  da“, so Schmid, „jetzt heißt es, diese tolle
Chance auch für die Tourismusregion  zu  nutzen.“  
Henrike Schmidt,  Sales & Marketing Managerin der Ryanair, dazu: „Während
andere  Fluggesellschaften Kapazitäten reduzieren, Passagiere verlieren und
nur die  Kerosinzuschläge erhöhen, können wir von Ryanair zusammen mit dem
Allgäu Airport  ein signifikantes Wachstum verzeichnen – eine phänomenale
Leistung angesichts  der Krisenzeiten. Während wir uns über stetig wachsende
Passagierzahlen freuen –  im kommenden Jahr erwarten wir +500.000 Passagiere am
Allgäu Airport – ist diese  Freude gedämpft durch die Tatsache, dass die
dortige Tourismusbranche unserem  Vorhaben, die Wachstumsrate im laufenden
Jahr erneut zu steigern, bisher leider  sehr zurückhaltend gegenübersteht“.
 
Fraport übernimmt weiteren Flughafen E-Mail
Donnerstag, 29. April 2010
Das Fraport-Konsortium verantwortet seit heute
die Entwicklung, Modernisierung und den Betrieb des viertgrößten
russischen Flughafens Pulkovo. "Dies ist ein weiterer Meilenstein für
die Entwicklung unseres internationalen Geschäfts. Nach über
zweijähriger Projektarbeit heißen wir den Flughafen Pulkovo mit ca.
4.000 Mitarbeitern in der Fraport-Gruppe willkommen", erklärte 
Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

Nun gelte es, die Zukunftspläne für die Entwicklung des Flughafens
in der zweitgrößten russischen Metropole in die Tat umzusetzen. Mit
seinem Expertenwissen werde Fraport den Flughafen Pulkovo als
Hauptverkehrsknotenpunkt in einer der beliebtesten russischen
Touristenregionen und einem stetig wachsenden russischen
Luftverkehrsmarkt ausbauen und betreiben.

Die Konzession umfasst während der Laufzeit von 30 Jahren die
Entwicklung und den Betrieb des Flughafens Pulkovo. Im Vordergrund
der Aktivitäten steht zunächst der Neubau eines Passagierterminals,
die Erweiterung der Vorfeldflächen und die Modernisierung der
weiteren Flughafeninfrastruktur. Insgesamt werden hier fast eine
Milliarde Euro investiert werden. Bereits im Sommer soll der
Grundstein für das neue Terminalgebäude gelegt werden, das bis Ende
2013 fertiggestellt sein soll.

Fraport verantwortet über die gesamte Konzessionslaufzeit den
operativen Betrieb auf dem Flughafen Pulkovo und setzt dabei sein
über Jahrzehnte insbesondere am Frankfurter Flughafen und darüber
hinaus in internationalen Beteiligungen und Projekten angesammeltes
Know-how ein. Darüber hinaus wird Fraport in der Geschäftsführung das
kaufmännische Ressort  verantworten.

Fraport gehört mit 35,5 Prozent dem Konsortium "Northern Capital
Gateway" an. Partner sind die russische VTB Bank (57,5 Prozent) und
die griechische Copelouzos Gruppe (sieben Prozent). Das
Fraport-Engagement wird sich einschließlich Garantien auf etwa 170
Millionen Euro belaufen.

Der Flughafen Pulkovo ist mit 6,8 Millionen Passagieren in 2009
der viertgrößte russische Flughafen nach den drei Moskauer Airports.
Nach einem leichten Passagierrückgang in 2009 von 4,8 Prozent
verzeichnete er im ersten Quartal 2010 ein starkes Wachstum von rund
29 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Der Flughafen liegt etwa 20 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.
Er verfügt über zwei unabhängige Start- und Landebahnen sowie ein
nationales und ein internationales Passagierterminal. Die Stadt St.
Petersburg mit insgesamt ca. fünf Millionen Einwohnern zählte im
vergangenen Jahr rund 3,5 Millionen Touristen und ist derzeit auf dem
Weg, eines der beliebtesten europäischen Touristenziele zu werden.

St. Petersburg zeichnet sich nicht nur als touristisches Highlight
aus, sondern überzeugt auch durch seine Wirtschaftskraft. Große
Unternehmen aus der Automobil-, Maschinenbau und Konsumgüterindustrie
wie Metro Gruppe, Ford, Toyota, Caterpillar, Coca Cola sowie Procter
& Gamble haben dort bereits ihre Niederlassungen errichtet,
Millionen-Beträge investiert und tausende Arbeitsplätze geschaffen.
 
Stihl senkt Kosten-Mehr Marktanteile E-Mail
Mittwoch, 28. April 2010
Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise sank der Umsatz der STIHL Gruppe 2009
lediglich um 4,9 Prozent auf 2.037,5 Millionen Euro. Bei gleichen Währungsparitäten
wie im Vorjahr hätte der Umsatzrückgang sogar nur 4,1 Prozent betragen. Das
Unternehmen konnte die Eigenkapitalquote auf 65,3 Prozent steigern und damit die
Finanzstruktur weiter verbessern. Der STIHL Vorstandsvorsitzende, Bertram
Kandziora, betonte bei der Bilanzpressekonferenz die Produktoffensive des
Unternehmens: "In den nächsten Jahren werden unsere Kunden von den hohen
Investitionen in unsere Entwicklung profitieren: So kommen wir im Herbst mit der
ersten profitauglichen STIHL Akku-Motorsäge auf den Markt. Weitere Akkugeräte, wie
Motorsense und Blasgerät, werden noch in diesem Jahr folgen".

Antwort auf Krise: Kosten gesenkt, Produktentwicklung verstärkt
Als Antwort auf die weltweite Wirtschaftskrise setzte STIHL ein umfangreiches
Kostensenkungsprogramm um. "In der Unternehmensgruppe konnten wir mehr als zehn
Prozent Gesamtkosten einsparen. Gleichzeitig haben wir unsere
Entwicklungsanstrengungen bei Zukunftstechnologien noch verstärkt und Prozesse
optimiert", sagte der Vorstandsvorsitzende. Das Investitionsvolumen in der
Unternehmensgruppe lag bei 130,7 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr ist die
Liquidität weiter gestiegen, und die Eigenkapitalquote wurde von 60,4 Prozent auf
65,3 Prozent verbessert. Der Personalstand sank um 5,2 Prozent auf 10.883
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum 31.12.2009.

Zurückgehende Märkte - aber STIHL gewinnt weltweit Marktanteile
Die Ausweitung der weltweiten Wirtschaftskrise machte sich 2009 auch in der Branche
für Garten- und Forstgeräte bemerkbar. Die Konjunkturabschwächung führte bei STIHL
zu einem Absatzrückgang von Motorsägen und Motorgeräten. Während einzelne Märkte mit
teilweise erheblichen Umsatzeinbrüchen zu kämpfen hatten, haben sich die
Hauptabsatzmärkte der STIHL Gruppe USA, Deutschland und Frankreich trotz der Krise
gut behaupten können. In der Bauwirtschaft führte der Konjunktureinbruch zu einem
starken Nachfragerückgang bei Trennschleifern. Insgesamt gelang es STIHL jedoch, in
schwierigem Umfeld weltweit Marktanteile zu gewinnen. Kandziora erklärte die
Gründe: "Die Kunden haben in der Krise noch mehr auf Qualität und Markenprodukte
geachtet und Billigware eher gemieden. Sie wissen aus Erfahrung, dass sie mit einem
STIHL und VIKING Produkt bewährte Qualität erwerben. Dieses Qualitätsversprechen
gilt auch in Zukunft."

Akku-Offensive: Neue Akku-Produkte vor der Markteinführung
Bei der Pressekonferenz stellte der STIHL Vorstand die neuen Akku-Produkte der
Presse vor: Nach dem Einstieg in die Lithium-Ionen-Technologie mit den
Akku-Heckenscheren STIHL HSA 65 und HSA 85, die 2009 auf den Markt gebracht und von
den Kunden sehr gut angenommen wurden, wird STIHL ab Herbst dieses Jahres vier
weitere Produkte mit Akkuantrieb einführen. Dieses Paket umfasst zum einen die
Akku-Motorsäge STIHL MSA 160 C, mit der neue Maßstäbe bei Leistung, technischer
Ausstattung und Bedienfreundlichkeit von Akku-Geräten gesetzt werden. Begleitet wird
sie von den beiden Akku-Motorsensen FSA 65 und FSA 85 sowie dem Akku-Blasgerät BGA
85. "Alle neuen Akku-Geräte zeichnen sich wie schon die STIHL HSA 65/85 durch
funktionelles Design, herausragende Ergonomie und eine Motorleistung aus, die nicht
nur die Ansprüche von Gelegenheitsanwendern erfüllen, sondern vor allem auch dem
Profi beste Dienste leisten", hob Kandziora hervor. Für ausreichend Energie in
den STIHL Akku-Geräten sorgen die kraftvollen Lithium-Ionen-Akkupacks STIHL AP 80
und AP 160. Die Akkupacks sind durch das STIHL Akku-Baukastensystem universell zu
verwenden und schlagen somit bei den Anschaffungskosten nur einmal zu Buche. Als
Zubehör wird ein spezieller Akku-Gürtel angeboten, der den Akkupack aufnimmt und so
Muskelkraft schont.

Auch die Konzerntochter VIKING nutzt die neue Akku-Technologie und wird zwei neue
Akku-Rasenmäher auf den Markt bringen. Anfang 2011 werden im Rahmen der Einführung
einer neuen Rasenmähergeneration auch Modelle mit Lithium-Ionen-Power angeboten. Die
Rasenmäher werden mit einem bzw. zwei Akkupacks ausgestattet und in ihrer
Energieeffizienz neue Maßstäbe setzen.

Nachfolgemodell für meistverkaufte Profi-Motorsäge
Im Produktsegment Motorsägen wurde Anfang April 2010 die neue STIHL Profi-Motorsäge
MS 261 in den Markt eingeführt. Die Säge löst das Vorgängermodell MS 260 ab, das
über lange Zeit die weltweit meistverkaufte Profi-Motorsäge für die Forstwirtschaft
war. Dr. Kandziora ist davon überzeugt, "dass die neue MS 261 mit ihrer wegweisenden
Motorentechnologie, dem neu entwickelten Filterkonzept und ihrem niedrigen
Vibrationsniveau beste Voraussetzungen mitbringt, um zur neuen Idealbesetzung bei
Durchforstungsarbeiten, Schwachholzernte und Holzeinschlag im mittleren Bestand zu
werden."

Höhere Investitionen im Stammhaus trotz Umsatzminus
Im deutschen Stammhaus, der ANDREAS STIHL AG & Co. KG, machte sich 2009 die Krise
deutlicher bemerkbar als in der STIHL Gruppe. Der Umsatz verzeichnete ein Minus von
17,3 Prozent und betrug 676,1 Millionen Euro. Trotz des Umsatzrückgangs stieg das
Investitionsvolumen im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 Prozent und erreichte 49,6
Millionen Euro. Dabei flossen erhebliche Mittel in das Waiblinger
Entwicklungszentrum zur Erweiterung des Produktsortiments. Sämtliche Investitionen
waren eigenfinanziert.

Deutsches Stammhaus: Beschäftigungssicherung im Mittelpunkt
"Bei unserer Personalpolitik steht die Beschäftigungssicherung im Mittelpunkt. Als
klares Bekenntnis zum deutschen Standort haben wir unseren Beschäftigungs- und
Standortsicherungsvertrag 2009 mitten in der Krise um sechs Jahre verlängert. Damit
sprechen wir unserer Stammbelegschaft eine Arbeitsplatzgarantie bis 2015 aus",
betonte Kandziora. Aufgrund des starken Produktionsrückgangs baute die
Belegschaft in erheblichem Umfang Zeitkonten ab. Zur besseren Auslastung der
deutschen Produktionsstandorte wurde die Fertigung von 100.000 Motoreinheiten von
Brasilien und den USA nach Deutschland verlagert. Hinzu kamen die Rückführung
befristeter Beschäftigung und interne Versetzungen. Kurzarbeit konnte vermieden
werden - außer im Magnesium-Druckgusswerk Prüm-Weinsheim, Rheinland-Pfalz. Mit
diesem personalpolitischen Instrumentenmix gelang es, den Rückgang des
Personalstandes im deutschen Stammhaus auf 1,7 Prozent zu begrenzen. Am 31.12.2009
betrug die Belegschaft im Stammhaus 3.685 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu
diesem Stichtag waren 2.762 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Waiblingen
beschäftigt, 293 in Ludwigsburg, 575 in Prüm und 55 in Wiechs am Randen. Im Rahmen
der Mitarbeiterkapitalbeteiligung erhalten die Genussrechtsinhaber für 2009 eine
Gewinnbeteiligung von 9 Prozent Ihres Kapitals - trotz des starken Umsatzrückgangs
im Stammhaus.

2010 gut gestartet
Bertram Kandziora sieht die Geschäftsentwicklung 2010 optimistisch: "Wir haben
unsere Entwicklungs- und Vertriebsanstrengungen in der Krise noch verstärkt -
gleichsam antizyklisch. Mit dieser Strategie und unserer Akku-Offensive sind wir für
den weltweiten Wettbewerb bestens gerüstet, so dass ich im laufenden Jahr für
Stammhaus und Gruppe mit Wachstum rechne." Der STIHL Vorstandsvorsitzende geht von
einer leichten Erholung der Weltwirtschaft aus. "Allerdings müssen wir auf den
Finanzmärkten noch mit einigen Unwägbarkeiten rechnen, und von einem selbsttragenden
Konjunkturaufschwung kann man auch noch nicht sicher ausgehen. Wir planen daher an
allen Standorten flexibel. Außerdem gilt nach wie vor strenges Kostenbewusstsein im
gesamten Unternehmen."
 
Stimmung in Landwirtschaft besser E-Mail
Dienstag, 20. April 2010
Die Stimmung in der deutschen Landwirtschaft hat sich in diesem Frühjahr
(März/April) weiter leicht aufgehellt. Dies geht aus dem jüngsten
Konjunkturbarometer Agrar des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hervor. Die
Stimmungskurve, die die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung und die
Erwartungen an die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung in Form eines
Index zusammenfasst, tendiert weiter leicht nach oben. Für März/April 2010
weist das Konjunkturbarometer einen Wert von 13,1 nach 12,0 im
Dezember/Januar aus. Ursachen sind vor allem die stabile Situation auf dem
Schlachtviehmarkt, aber auch der etwas bessere Milchmarkt. Getreide und
Ölsaaten werden dagegen ähnlich negativ wie zur Jahreswende beurteilt.

Das Stimmungsbild über die aktuelle wirtschaftliche Lage der
Landwirtschaft hat sich nach den aktuellen Ergebnissen in allen
Betriebsformen weiter verbessert. Absolut gesehen fällt die
wirtschaftliche Zufriedenheit sowohl gegenüber der Dezembererhebung als
auch gegenüber der Erhebung vor einem Jahr besser aus. Die Hoffnung auf
eine Wende zum Besseren in der Zukunft (in zwei Jahren) ist zwar in allen
Betriebsformen relativ groß, sie hat jedoch gegenüber der vorangegangenen
Erhebung von Dezember/Januar etwas nachgelassen, besonders bei den
Milchviehbetrieben.

Die Investitionsbereitschaft der Betriebe hat spürbar zugenommen. Gut 44
Prozent der Betriebe wollen in den nächsten sechs Monaten investieren. Das
sind 8 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Kräftig zugenommen hat die
Investitionsbereitschaft bei Erneuerbaren Energien, besonders bei
Photovoltaik und Biogas. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wollen die
Landwirte aber auch wieder etwas mehr in die landwirtschaftlichen
Kernbereiche wie Maschinen und Gebäude investieren.

Das Konjunktur- und Investitionsbarometer Agrar wird vierteljährlich im
Auftrag des DBV, des VDMA Fachverbandes Landtechnik und der
Landwirtschaftlichen Rentenbank in einer repräsentativen Umfrage
ermittelt. Zur aktuellen Befragungsrunde aus März/April 2010 befragte dazu
das Marktforschungsinstitut Produkt + Markt rund 1.000 Landwirte und
Lohnunternehmer.
 
Flugreisen abgesagt E-Mail
Freitag, 16. April 2010
Aufgrund der andauernden Sperrung von Teilen des
europäischen Luftraums ist der reguläre Flugbetrieb derzeit stark beeinträchtigt. Da
zum jetzigen Zeitpunkt nicht eindeutig abzusehen ist, wie lange die Sperrungen der
Flughäfen andauern werden, sagt TUI alle Flugreisen bis einschließlich Samstag, 17.
April um 12 Uhr ab. Diese Regelung gilt unabhängig von der Fluggesellschaft.
Ausgenommen sind bis auf weiteres planmäßig von den bisher noch geöffneten Flughäfen
in München und Saarbrücken beginnende Reisen. Für die nicht durchgeführten
Flugpauschalreisen wird der Reisepreis in vollem Umfang zurückerstattet.

TUI bemüht sich intensiv darum, allen betroffenen Kunden alternative
Reisemöglichkeiten anzubieten. Daher sollten sich alle betroffenen Reisegäste an ihr
Reisebüro wenden.

Alle Urlaubsgäste, die derzeit auf ihre Rückflüge nach Deutschland warten, werden
vor Ort betreut. Für die zusätzliche Hotelübernachtung von Freitag auf Samstag trägt
TUI aus Kulanzgründen - ebenso wie für die vergangene Nacht - die Kosten.

Morgen früh wird der TUI Krisenstab entscheiden, ob die Flüge, die für den 17. April
ab 12 Uhr vorgesehen sind, planmäßig stattfinden können. Aktuelle Informationen dazu
werden anschließend sofort auf www.tui.com bereitgestellt oder können telefonisch
unter der Kunden-Hotline 0511/567-8000 abgefragt werden.

 
Hotelverband sieht mehr Zuversicht E-Mail
Donnerstag, 15. April 2010

„In Folge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise musste die Hotellerie dramatische Umsatzverluste verkraften“, berichtete Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA), am Donnerstag auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes in Berlin. Insbesondere bei den Geschäftsreisen gab es starke Einbrüche.
„Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent zum 1. Januar 2010 kam auch vor diesem Hintergrund genau zur richtigen Zeit“, sagte Dreesen. Die Stimmung in der Branche helle sich nun wieder auf. Für 2010 rechnet der Verband mit einer Steigerung der Übernachtungszahlen von zwei Prozent. Dreesen warnte zugleich vor neuen Belastungen für die Branche und erteilte so genannten kommunalen Bettensteuern eine klare Absage.

Nach Angaben des weltweit größten Hotelbetriebsvergleichs von STR Global sank die durchschnittliche Zimmerauslastung um 4,3 Prozent auf 60,2 Prozent. Die Netto-Zimmerpreise rutschten bundesweit von 85 Euro auf 80 Euro (-5,8 Prozent). Insbesondere Flughafenhotels und höherpreisige Häuser mit erzieltenZimmerpreisen über 100 Euro mussten Verluste in zweistelliger Höhe hinnehmen (-13,0 Prozent bzw. 10,4 Prozent). Die Zahl der Übernachtungen in der Hotellerie ging laut Statistischem Bundesamt um 1,5 Prozent auf 216,2 Millionen zurück. Dabei blieb die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste um 4,6 Prozent unter dem Vorjahresergebnis, die Zahl der Übernachtungen inländischer Gäste sank um 0,7 Prozent.

Als Konsequenz rückläufiger Auslastungsquoten und fallender Zimmerpreise setzten die Hotels 2009 sechs Prozent weniger um als 2008. Preisbereinigt schlug ein Minus von 8,1 Prozent zu Buche. Anders als in den Vorjahren mussten damit die Hotels sogar noch stärkere Einbußen als die gastronomischen Betriebe hinnehmen. In absoluten Zahlen ausgedrückt verloren die Hotels 2009 netto eine Milliarde Euro Umsatz (2008: 16,6 Milliarden Euro; 2009: 15,6 Milliarden Euro).

Mit Blick auf die BIP-Prognosen und die ersten Ergebnisse des laufenden Jahres hoffen die Branchenvertreter für 2010 auf eine Belebung der Konjunktur mit positiven Auswirkungen auf den Deutschlandtourismus. So lag die Zahl der Übernachtungen im Januar und Februar nach vorläufigen Berechnungen um zwei Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Hotelverband zeigte sich vorsichtig optimistisch und prognostizierte auch für das Gesamtjahr um zwei Prozent steigende Übernachtungszahlen und aufgrund der Mehrwertsteuersenkung auch deutlich steigende Investitionen und eine Zunahme der Beschäftigtenzahlen.
„Voraussetzung für eine nachhaltige Erholung sind verlässliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen“, stellte Dreesen klar. Er verwies auf die positiven Impulse aus der Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Übernachtungen und erteilte neuen Sonderabgaben für die Hotellerie wie der jetzt in Köln beschlossenen und in weiteren Kommunen diskutierten Bettensteuer eine klare Absage.

 
Freude über Kindermuseum E-Mail
Donnerstag, 8. April 2010
Wo gibt es denn sowas - Kinder, die weinen, wenn sie ein Museum verlassen
müssen? Normalerweise gibt es eher Tränen, wenn sie ins Museum gehen "müssen". Im
Kindermuseum des Edwin Scharff Museums am Neu-Ulmer Petrusplatz ist das anders. Die
Museumsmitarbeiterinnen kennen etliche kleine, treue Museumsfans, die immer wieder
kommen, es gar nicht verstehen können, dass sie nach Hause sollen, wenn das Museum
abends schließt, und sie beispielsweise die `Stressmaschine´ verlassen müssen. Doch
sie können sich freuen: Die aktuelle Ausstellung "Achtung Familie!" kommt bei den
kleinen und großen Besuchern so gut an, dass sie nun bis zum 19. September
verlängert wurde. In der eigens für Kinder und Jugendliche konzipierten interaktiven
Ausstellung (in Kooperation mit dem Kindermuseum im FEZ Berlin) präsentieren sich in
einer Art Labyrinth begehbare Familiengeschichten, die man wie auf einer
Entdeckungsreise erkunden kann. Die begehbaren Wohnräume bieten spannende
Erlebnisse, Ein- und Ausblicke sowie Zündstoff für Diskussionen rund um das Thema
Familie, Gemeinschaft, Liebe und Verantwortung.

Museumsleiterin Helga Gutbrod freut sich, dass das Kindermuseum so gut ankommt:
"Wir wollten mit unserem neuen Konzept der Spielfreude, dem Bewegungsdrang und dem
Wissensdurst nicht nur von Kindern entgegen kommen. Das scheint uns gelungen zu
sein. Unsere Besucherzahlen zeigen uns das. Ebenso die Buchung der begleiteten
Ausstellungsbesuche und unseres Rahmenprogramms. Auch unser Angebot für Schulen und
Kindergärten kommt an. Die interaktive Ausstellung ist eine aktive Ergänzung zum
schulischen Lernen, deswegen ist unser Haus auch ein verlässlicher
Kooperationspartner für Schulklassen und Kindergärten." Das neue Kindermuseum
versteht sich - mit Kleinkindbereich, Wickeltisch und barrierefreiem Zugang - als
Ort für die ganze Familie, als "ein Platz zum Wohlfühlen, an dem man sich nicht für
laute und lebhafte Kinder entschuldigen muss", so Gutbrod.

Das Kindermuseum im Edwin Scharff Museum ist dienstags und mittwochs von 13 bis 17,
donnerstags bis samstags von 13 bis 18 und sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Edwin Scharff Museum, Am Petrusplatz 4, 89231 Neu-Ulm, Tel.: 0731/9726318,
www.edwinscharffmuseum.de

 
 
Schwäbisch Hall ist erste Qualitäts-Stadt E-Mail
Donnerstag, 1. April 2010
Schwäbisch Hall ist die erste Qualitäts-Stadt in Baden-Württemberg. Gestern
überreichte  der  baden-württembergische  Wirtschaftsminister Ernst Pfister
die Auszeichnung.

Im  September  2009  fiel  in  Schwäbisch  Hall  der  Startschuss  für  das
Pilotprojekt  erste „Qualitäts-Stadt“ in Baden-Württemberg. 52 Betriebe aus
den  Bereichen  Einzelhandel,  Gastronomie,  Hotellerie, Dienstleistung und
Handwerk   haben   in   ihren   Unternehmen  ein  Qualitätsmanagementsystem
eingeführt  und  sich mit ServiceQualität Deutschland zertifizieren lassen.
Zusammen  mit der Stadt haben sie  zusätzliche Service-Standards erarbeitet
und  sich  auf  ein  einheitliches Erscheinungsbild und Auftreten der Stadt
geeinigt.  Hierfür  hat  die  Stadt  Schwäbisch  Hall  aus  den  Händen des
Wirtschaftsministers  als  erste  Stadt in Baden-Württemberg das Zertifikat
„Qualitäts-Stadt“ erhalten.

Bei  der  Zertifizierungsfeier  erfolgte auch die offizielle Prämierung der
neu   ausgezeichneten   Qualitäts-Betriebe   in   Schwäbisch   Hall,  durch
Wirtschaftsminister  Ernst  Pfister,  Sabine Hagmann Hauptgeschäftsführerin
des  Einzelhandelsverband Baden-Württemberg und Peter Schmid, Präsident des
DEHOGA                                                   Baden-Württemberg.

Unter  dem  Markennamen ServiceQualität Deutschland zeichnet die Initiative
Unternehmen  aus,  die ein Qualitätsmanagementsystem erfolgreich im eigenen
Haus  einführen. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht: ServiceQualität
Deutschland  ist einfach ein Werkzeugkasten mit dem passenden Handwerkszeug
zur Qualitätsprüfung im eigenen Unternehmen.

Damit lassen sich hausinterne Unternehmensstrukturen und Arbeitsabläufe bis
ins  Kleinste  analysieren  und  –  ganz wichtig – aus der Sicht des Gastes
beurteilen.  Es  gilt,  Schwachstellen  im Unternehmen aufzudecken, mit dem
Ziel,  diese  zu  beseitigen.  Gefragt  ist  dabei  das  gesamte  Team  des
Unternehmens  –  von  der  Führungskraft bis zum Azubi. Die Initiative soll
alle  zu  mehr  Engagement  und Eigenverantwortung motivieren. Die Vorteile
einer   erfolgreichen   Qualitätsanalyse   liegen  auf  der  Hand:  Bessere
Leistungen erzeugen eine größere Zufriedenheit bei den Kunden.

ServiceQualität   Deutschland  in  Baden-Württemberg  ist  eine  gemeinsame
Initiative     von     DEHOGA    Baden-Württemberg,    Einzelhandelsverband
Baden-Württemberg,            Heilbäderverband           Baden-Württemberg,
Baden-Württembergischer    Industrie-    und   Handelskammertag   und   der
Tourismus-Marketing  GmbH Baden-Württemberg. Im Südwesten sind derzeit rund
500  Unternehmen  mit dem Q-Siegel ausgezeichnet und signalisieren dem Gast
damit, dass er hier ein Mehr an Service und Aufmerksamkeit erwarten darf.
 
Auszeichnung für Flughafen Zürich E-Mail
Donnerstag, 1. April 2010
Der Flughafen Zürich ist erneut ausgezeichnet worden: 9,8 Millionen
Fluggäste wählten ihn zum zweitbesten Flughafen in Europa. Dies ist das
Ergebnis der World Airport Awards von Skytrax, die weltweit Befragungen
zur Qualität im Luftverkehr durchführt.           
Passagiere aus über 100 Ländern wurden zu ihren Erfahrungen mit 210 Flughäfen auf
der ganzen Welt befragt. Dabei wurde der Flughafen Zürich zum zweitbesten Flughafen
in Europa gewählt. Den ersten Platz belegt München, auf dem dritten liegt Amsterdam.
Weltweit liegt Zürich auf dem hervorragenden sechsten Rang. Der Flughafen Zürich
wurde speziell ausgezeichnet für die saubersten Gebäude sowie die schnellste und
zuverlässigste Gepäckausgabe aller europäischen Flughäfen.
Thomas E. Kern, CEO der Flughafen Zürich AG, sagt dazu: "Die Auszeichnung ist ein
weiterer Beweis für die hervorragende Leistung unser Mitarbeitenden und Partner am
Flughafen Zürich. Der neuste Award spornt uns an, auch in Zukunft unseren Gästen
einen herausragenden Service zu bieten."                                           
                                                        Die Flughafen Zürich AG
betreibt den Flughafen Zürich als gemischtwirtschaftliches börsenkotiertes
Unternehmen und Konzessionärin des Bundes. Im Jahr 2009 erwirtschaftete die
Gesellschaft mit knapp 1'500 Mitarbeitenden einen Umsatz von 820.2 Millionen Franken
und einen Gewinn von 190.6 Millionen Franken. 33.3 Prozent des Aktienpaketes gehören
dem Kanton und 5 Prozent der Stadt Zürich.


      Der Flughafen Zürich ist das Tor der Schweiz zur Welt. 21.9 Millionen Menschen
sind im Jahr 2009 hier abgeflogen, angekommen oder umgestiegen und machen so
die wichtigste Verkehrsdrehscheibe auch zum bedeutendsten Begegnungszentrum
der Region. Rund 270 Unternehmen beschäftigen knapp 24'000 Menschen am
Wirtschaftsmotor Flughafen Zürich.        
 
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