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Neuer GVS-Bereichsleiter Vertrieb E-Mail
Dienstag, 30. März 2010
Michael Kirschner (52) leitet ab 1. April den Bereich
Vertrieb bei der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart. Neben dem
Gasabsatz im Stammland
Baden-Württemberg zählen zu seinen Aufgabenschwerpunkten ab jetzt insbesondere der
weitere Ausbau des In- und Auslandsgeschäfts der GVS bei Stadtwerken, regionalen
Gasversorgern und
Industriebetrieben. Darüber hinaus ist er auch verantwortlich für das GVS-Marketing
und die weitere Produktentwicklung. Er tritt die Nachfolge von Helmut Oehler an, der
zum Geschäftsführer der GVS
berufen wurde.



Michael Kirschner, 1957 in Stuttgart geboren, studierte nach dem Abitur an der
Universität Stuttgart technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre und schloss
sein Studium als Diplom-Kaufmann (t.o.)
ab. Am 1. Mai 1988 startete er seine berufliche Laufbahn bei der GVS im Gasvertrieb
als stellvertretender Leiter. In Personalunion war Kirschner zwischen 1989 und 1991
Assistent des Vorsitzenden der
Geschäftsführung und zwischen 1990 und 1998 Ausbildungsleiter der GVS.  Zum 1.
Januar 1996 übernahm er das Fachgebiet Gasverkauf und leitete zwischen 2000 und 2003
zusätzlich das Fachgebiet Marketing.
Seit 1. Oktober 2003 führte er das neu zugeschnittene Fachgebiet Vertrieb/Süd und
war stellvertretender Bereichsleiter Vertrieb. Darüber hinaus ist Michael Kirschner
in zahlreichen Fachverbänden
aktiv. 



 
Saisonstart im Spieleland E-Mail
Dienstag, 30. März 2010
Rappe, Schimmel oder doch lieber Fuchs? Mit einer neuen Ponyreitbahn startet das
Ravensburger Spieleland am 01. April 2010 in seine dreizehnte Saison. Im Mai
eröffnet außerdem der "Rutschenspaß" - eine Rutschanlage mit sieben Bahnen, auf der
es auch "Rutschen zum Fliegen" gibt.

Auf die Ponys, fertig, los! Auf der Ponyreitbahn im Themenbereich Grüne Oase findet
jeder das richtige Reittier für sich. Detailreich gestaltete, elektronisch
gesteuerte Pferdchen tragen Groß und Klein über die gewundene Bahn - und bei den
Jüngsten dürfen Mama oder Papa mit aufsitzen. Kleiner Tipp: Während des Ritts lässt
sich das Treiben im Park besonders gut beobachten.

Rutschen zum Fliegen
Der Rutschenspaß im Ravensburger Spieleland ist nichts für Angsthasen. In
Kooperation mit der Pfänderbahn entsteht im Themenbereich Entdeckerland eine
Rutschanlage mit sieben Bahnen, die es in sich hat: In den Tunnelrutschen geht es im
Turbotempo durch die Dunkelheit. Auf den Wellenrutschen wird es ruckelig. Und die
Allermutigsten zieht es auf die 35 Meter langen Freifallrutschen - bei dieser
"Schussfahrt" ist der Neigungswinkel der Rutschröhren so steil, dass es fast im
Sturzflug nach unten geht. Die Eröffnung des Rutschenspaßes findet im Mai statt.

Verkehrssicherheitsjahr 2010
Erst stehen - dann gehen! Mit dem Verkehrssicherheitsjahr bringen das Ravensburger
Spieleland und die Aktion GIB ACHT IM VERKEHR mit Unfallkasse und Polizei
Baden-Württemberg die Parkbesucher gemeinsam sicher ans Ziel - zum Beispiel mit der
täglichen Verkehrsshow, den Verkehrssicherheits-Pavillons und den
Verkehrssicherheitstagen. Und das Beste: Wer am großen Sicherheitsquiz teilnimmt,
kann tolle Preise gewinnen!

Tipp: Käpt'n Blaubär und Crew haben noch weitere tolle Neuheiten auf Lager - zum
Beispiel den Film "Skate Race" mit galaktisch guten Spezialeffekten im
4D-Action-Kino.

 
Urlaubsreise wieder beliebter E-Mail
Dienstag, 30. März 2010
48,4 Millionen Deutsche planen im Sommer 2010 eine
Urlaubsreise, das sind zwei Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Das ist das
Ergebnis einer Potenzialanalyse der Marktforscher von TUI, Deutschlands führendem
Reiseveranstalter, und GfK Travelscope. Knapp die Hälfte der Reiselustigen hat den
diesjährigen Urlaub noch nicht gebucht. Insbesondere bei den Flugreisen erwartet TUI
noch Zuwachs: Mehr als fünf Millionen Buchungen von Flugreisen stehen laut
Potenzialanalyse noch aus, zehn Prozent mehr als im Vorjahr.

Dass die Deutschen ihre Reisepläne tatsächlich in die Tat umsetzen, zeigt ein Blick
in die Vorjahresstatistik: 91 Prozent der geplanten Reisen im Sommer 2009 wurden
auch angetreten. Bei Flugreisen lag der Realisierungsgrad sogar bei 98 Prozent.
Auffallend für die Marktforscher war dabei die Tendenz zu späteren Buchungen und
Spontantrips.
 
Mustergültige Klimaschutzkommunen gesucht E-Mail
Dienstag, 30. März 2010
Baden-Württemberg sucht die erfolgreichsten Klimaschutzkommunen im Land.
In dem Ende März gestarteten Wettbewerb „Energie-Musterkommune“ werden
Städte, Gemeinden und Landkreise ausgezeichnet, die vorbildhaftes
nachhaltiges Engagement zeigen oder gezeigt haben. Bewerbungsschluss ist
der 16. Juni. Die sechs Besten erhalten jeweils 25.000 Euro für
Energiesparmaßnahmen. Wer keinen Preis erhält, kann auf einen Zuschuss
zum Klimaschutz-Qualitätslabel European Energy Award® (eea) hoffen,
berichtet das Jurymitglied Volker Kienzlen von der
Landesenergieagentur KEA. Hierfür werden vier mal 5.000 Euro Zuschuss
verlost. Der neue Wettbewerb wurde vom Energieversorger EnBW initiiert.
Die Preisverleihung findet auf dem Energietag Baden-Württemberg am
25./26. September statt.

„Am Wettbewerb können sich Kommunen beteiligen, die in den Kategorien
Energieeffizienz, erneuerbare Energien und bei der Bewusstseinsbildung
erfolgreiche Maßnahmen, Programme oder Kampagnen durchgeführt haben oder
derzeit durchführen“, so Volker Kienzlen. Aus den eingereichten
Bewerbungen werden zunächst die besten Kommunen in einer Vorauswahl
nominiert. Aus dieser Auswahl ermittelt eine Jury insgesamt sechs
Gewinner.

Die vier 5.000 Euro-Zuschüsse für Kommunen, die im Wettbewerb nicht zum
Erfolg kamen, dienen zur Teilnahme am Qualitätsmanagementsystem European
Energy Award®. Im Programm werden die energierelevanten Bereiche von
Städten, Gemeinden und Landkreisen beleuchtet und bewertet. Fachleute
geben eine umfassende Beurteilung darüber ab, wie gut eine Kommune in
Klimaschutzfragen organisiert ist und welche Verbesserungen noch möglich
sind. Bei erfolgreicher Zertifizierung werden die Kommunen mit dem
eea-Label ausgezeichnet.

Die Teilnahme am eea wird auch vom Land gefördert: Im Rahmen des
Klimaschutz-Plus-Programms gibt es 8.000 Euro. Bereits 46 Kommunen und
zwei Landkreise im Südwesten nehmen an dem Award teil. Die KEA fungiert
in Baden-Württemberg als Landesgeschäftsstelle.

Die Bewerbungsunterlagen zum Wettbewerb „Energie-Musterkommune“ finden
sich unter www.energiemusterkommune.de. Informationen zum European
Energy Award® gibt es unter www.keabw.de/eea und
www.european-energy-award.de.
 
Mehr Zugverbindungen erwünscht E-Mail
Dienstag, 30. März 2010
Die Strecke Zürich-Sargans-Chur soll weiter ausgebaut werden. Die Kantone Schwyz,
Glarus, St.Gallen, Graubünden sowie der Zürcher Verkehrsverbund ZVV einigten sich
mit den Betreibern SBB, SOB und RhB auf eine gemeinsame Stossrichtung.
Eine Überholgleisanlage im Kanton Schwyz ist Voraussetzung für die Beibehaltung der
heutigen Angebotsqualität und die Weiterentwicklung des Korridors. Die Kantone
setzen sich dafür ein, dass die erforderlichen Infrastrukturmassnahmen ins Paket
Bahn 2030 des Bundes aufgenommen werden.

Unter Einbezug aller Beteiligten wurden 2009 verschiedene Varianten für ein mittel-
bis langfristiges Angebotskonzept im Fern- und Regionalverkehr zwischen Zürich und
Chur untersucht. Am 29. März 2010 verabschiedeten die zuständigen Regierungsräte der
Kantone Schwyz, Glarus, St.Gallen und Graubünden sowie der Zürcher Verkehrsverbund
ZVV die gemeinsam erarbeitete Stossrichtung und legten das weitere Vorgehen fest.

Lösung für die March
Mit einer neuen Überholgleisanlage in Schübelbach soll im Kanton Schwyz der ab 2014
absehbare Trassenkonflikt zwischen der S2 Zürich-Ziegelbrücke und dem Fernverkehr
Zürich-Chur gelöst werden. Damit ist der S2-Halbstundentakt für alle Stationen
zwischen Pfäffikon SZ und Ziegelbrücke auch nach Einführung der 4. Teilergänzung
S-Bahn Zürich möglich. Der Kanton Schwyz setzt sich für eine rasche Umsetzung dieser
Überholgleisanlage ein und finanziert eine erste Infrastrukturstudie. Diese soll
2010 abgeschlossen werden und vertiefte Informationen bezüglich technischer
Anforderungen, Realisierungsdauer und Kosten liefern.

Ausbau zum Halbstundentakt
Die gemeinsame Stossrichtung basiert auf einem InterCity-Halbstundentakt zwischen
Zürich und Chur mit Halten in Sargans und Landquart. Dieser Halbstundentakt wird
ergänzt mit zwei stündlichen Zügen Zürich-Chur und Zürich-Glarnerland mit weiteren
Unterwegshalten. Das Konzept erfordert neben der Überholgleisanlage in Schübelbach
weitere Infrastrukturmassnahmen wie Güterüberholgleise sowie die Aufwertung von
Publikums- und Signalanlagen. Die Kosten für diese Massnahmen werden bis Ende 2010
vorliegen.

Für eine halbstündliche Bahnanbindung des Rheintals in Sargans und der RhB in
Landquart und Chur an die Intercity-Züge sind zusätzliche Infrastrukturausbauten
nötig. Die Kantone werden sich dafür einsetzen, dass die Ausbauten und die dafür
erforderlichen Mittel in der Bahn 2030 berücksichtigt werden. Die Umsetzung der
gemeinsam festgelegten Ziele ist abhängig vom Zeitpunkt der noch offenen
Finanzierung und erfordert ein gemeinsames Engagement der fünf Kantone.
 
Future Apotheke E-Mail
Montag, 29. März 2010
Nun ist es amtlich: Die Gewinnerin der MiA FutureApotheke steht fest.
Im Rahmen einer Pressekonferenz wird am 14.04.2010 in der Orangerie
in Ansbach das Projekt der breiten Öffentlichkeit vorgestellt und der
Gewinn offiziell übergeben.

Im Frühsommer diesen Jahres wird im Ansbacher Stadtteil Eyb eine von
Innovationen geprägte Apotheke eröffnet, die in dieser Konzeption
einmalig sein wird. Denn, wer im heiß umkämpften Apothekenmarkt
bestehen möchte, muss sich den neuen Marktbedingungen öffnen. Die
Lösung heißt: MiA Future Apotheke. In ihr trifft technologischer
Fortschritt auf eine servicegeprägte Kundensprache.

Was wäre, wenn es hieße: "Deutschland sucht die Future-Apotheke",
gäbe es eine Resonanz? Diesem Aufruf sich in Deutschland als
innovative Apotheke aus der Masse von Apotheken in der Konzeption
einer MiA FutureApotheke  herauszuheben, folgten anlässlich der
Expopharm, die vom 24. bis 27. September 2009 stattfand, rund 50
Interessenten aus dem gesamten Bundesgebiet. Genau in diesem Rahmen
präsentierte MiA seinen InnovationCube.

Den Apothekern die vielfältigen Möglichkeiten multisensualen
Marketings vor Augen zu führen ist eines der MiA Ziele, die bei der
ersten öffentlichen Präsentation dieser Fachmesse den Besuchern
vermittelt worden sind. Als Anreiz war deshalb ein Gewinn in Höhe von
rund 250.000 Euro ausgelobt worden. Dieser folgte dem Slogan:
"Gewinnen Sie mit uns Weitsicht, Vorsprung und Erfolg" mit der MiA
Future Apotheke.

Insofern waren es alles potenzielle Apotheker, die wussten, wir
wollen uns marketingstrategisch in den Mittelpunkt stellen. Von der
Jury war gewünscht, dass unter den eingehenden Bewerbern
der-/diejenige zum Zuge kommt, dessen unternehmerische,
pharmazeutische und ethische Vorstellungen mit dem MiA Konzept
übereinstimmen.

Aufgrund dieses doch sehr enormen Interessentenerfolges kam es
bereits am 30.10.2009 zu einer ersten Sichtung. Sie erfolgte bis zum
eigentlichen Casting anonym. Bis Dezember 2009 wurde durch die
beteiligten Jurymitglieder vorselektiert - danach standen zehn
mögliche Kandidaten fest. Am Castingtermin Ende Januar 2010 nahmen
drei Finalisten teil. "Diese hatten unterschiedliche Voraussetzungen
und Konzepte", schildert Soor den Verlauf, "Wir haben uns die
Entscheidung nicht leicht gemacht. Wir waren von den vielen
spannenden Konzepten und den Personen sehr beeindruckt". Am Ende
stand die Gewinnerin fest: Tanja Franz von der Ansbacher
Residenz-Apotheke. "Das Konzept passte. Die Apothekerin ist Ihre
eigene Marke und lebt dies auch mit ihrer ganzen Persönlichkeit",
flicht Soor ein, "Wir haben Frau Franz als eine tolle Persönlichkeit
mit Herz und Verstand kennengelernt. Sie konnte uns glaubhaft Ihren
Innovationsgeist und Ihre Know-How vermitteln. Aber auch der Standort
in einer ländlichen Umgebung und kleinem Stadtgebiet wie in Eyb, ist
für eine solches Projekt eine echte Herausforderung, der wir uns
gerne stellen. Schließlich entsprechen 90 Prozent aller Apotheken in
Deutschland dieser in Ansbach", bringt es Soor auf den Punkt. Die
neue Apotheke soll im Juni 2010 eröffnet werden.

 
Menü im Napoleonmuseum E-Mail
Freitag, 26. März 2010
Vom 10. April bis 10. Oktober 2010 erwartet Besucher auf dem beliebten
Bodenseeschloss Arenenberg ein mehrgängiges „Ausstellungsmenü“ aus
napoleonischer Zeit: zum Beispiel „Grüne Austern“ oder „Reis nach
Kaiserinnen Art“, gereicht mit Weinen aus der Bourgogne und der Champagne.
Die Jahresausstellung „Zu Tisch – À Table! Köstlichkeiten aus fürstlichen
Küchen und Kellern“ lässt höfische Tafelfreuden zwischen 1800 und 1900
lebendig werden. Als Gerüst der Ausstellung dient ein dreizehngängiges Menü
aus dem Jahr 1805, das Massimo, der „Maître de cuisine“ der holländischen
Königin Hortense, für ihre Mutter Joséphine und Kaiser Napoleon I. servieren
liess. Führungen, Vorträge, napoleonische Gourmet-Abende und eine
Napoleon-Pauschale begleiten das Ausstellungsjahr.
Informationen: Napoleonmuseum Thurgau Schloss & Park Arenenberg, CH-8268
Salenstein, www.napoleonmuseum.tg.ch
 
Radsportveranstaltung in Bregenz E-Mail
Freitag, 26. März 2010
Hindernisse, Sprints durch schmale Gassen, packende Rad-an-Rad-Duelle und
außergewöhnliche Durchfahrten wie beispielsweise durch das Einkaufszentrum GWL: Das
erste Bregenzer Mountainbike "Innenstadtkriterium" am 10. Juli 2010 bietet alles,
was Fahrer und Zuschauer von einem erstklassigen Mountainbike-Event im Herzen einer
Stadt erwarten.

Rundkurs
Etwas über eine Stunde lang heißt es mit "Vollgas" durch das Bregenzer Zentrum. Vor
der einzigartigen Kulisse im Dreiländereck sind die Zuschauer entlang der Strecke
hautnah am Geschehen. Der Kurs führt vorbei am Rathaus, dem Leutbühel, der Herz
Jesu-Kirche und der Seekapelle. Start und Ziel des Rundkurses befinden sich direkt
am Sparkassenplatz.

Fakten: 
Termin: Samstag, 10. Juli 2010
Start Promirunde: 17.45 Uhr
Start für Jedermann/frau: 18.00 Uhr (Massenstart)
Das Rennen dauert eine Stunde + 1 Runde
Die Zeitnehmung erfolgt mittels professioneller Zeitnehmung durch die Firma Bibchip

Veranstalter ist der Skiclub Bregenz in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing Bregenz.
Weitere Details, Streckenkarte, Anmeldemöglichkeiten unter:
<http://www.skiclub-bregenz.at/
 
Wettbewerb: Bayerischer Medienpreis E-Mail
Montag, 1. März 2010
Heute startet der Wettbewerb um den Bayerischen
Printmedienpreis 2010: Bis zum 30. Juni 2010 haben Unternehmen der
Printmedienbranche die Möglichkeit, sich um den Preis zu bewerben. Nähere
Informationen und die notwendigen Unterlagen für die Bewerbung finden Unternehmen
auf der Internetseite des Preises unter www.bayerischer-printmedienpreis.de.

Mit dem Bayerischen Printmedienpreis werden innovative Konzepte, Ideen und Techniken
der Printmedienbranche vom Freistaat Bayern in Kooperation mit den Branchenverbänden
Verband Bayerischer Zeitungsverleger e.V. (VBZV), Verband Druck und Medien Bayern
e.V. (vdmb) und Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern e.V. (VZB) ausgezeichnet.


Unternehmen aus den Bereichen Zeitung, Zeitschrift und Druck in ganz Deutschland
können sich an dem Wettbewerb beteiligen, mit dem Verbände und Staatsregierung ihre
Überzeugung von der Zukunftsfähigkeit der Druck- und Verlagsbranchen unterstreichen.
Der Preis ist auch eine exklusive Möglichkeit die Leistungs- und Innovationskraft
der Unternehmen den Kunden der Branche in einem bundesweit einmaligen Rahmen zu
präsentieren.

Der Preis trägt der Bedeutung der Printmedien insbesondere im Zeitalter von Internet
und audiovisuellen Medien Rechnung. "Die Digitalisierung der Kommunikation hat in
den letzten Jahren die Rahmenbedingungen dieser Branche radikal geändert:
Konkurrenzsituation, Businessmodell, Anforderungen an Mitarbeiter - alles steht auf
dem Prüfstand, vieles ist im Wandel. Und doch: Die Unternehmen gehen diese
Herausforderung mit Mut und Selbstbewusstsein an, wissen sie doch um ihre
Kreativität und Innovationsfähigkeit. Diese Leistung wird zu Recht mit einem
Bayerischen Printmedienpreis honoriert. Und das bundesweit.", so der VZB-Vorsitzende
Dr. Klaus Driever für die Verbände.

Der Bayerische Printmedienpreis wird seit der umfassenden Neugestaltung im Jahr 2008
in drei verschiedenen Kategorien vergeben: Mit jeweils 5.000 Euro sind die
Kategorien "Herausragende unternehmerische Leistungen" und "Herausragende technische
Leistungen" dotiert. Dem Branchennachwuchs ist der mit 10.000 Euro dotierte
"Bayerische Printmedienpreis für herausragende Leistungen junger Unternehmen"
gewidmet. Der Bayerische Ministerpräsident vergibt zudem einen undotierten
Ehrenpreis.

Zehn Experten der Branche sitzen in der Fachjury des Preises, um die eingereichten
Bewerbungen eingehend zu prüfen und zu bewerten. Den Juryvorsitz hat der Politologe
Professor Dr. Heinrich Oberreuter, der an der Universität Passau lehrt und zudem
Direktor der Akademie für Politische Bildung Tutzing sowie des Instituts für
Journalistenausbildung in Passau ist.

Die Preisvergabe findet am 14. Oktober 2010 in feierlichem Rahmen während der
Münchner Medientage statt.

Neben dem Bayerischen Filmpreis, dem Bayerischen Fernsehpreis und dem
Internationalen Buchpreis ist der Printmedienpreis der vierte Staatspreis für die
Medienbranche. Wie beim Film- und Fernsehpreis ist eine Figur aus der
Porzellanmanufaktur Nymphenburg die Trophäe: eine Darstellung der griechischen
Siegesgöttin Nike, die einen Lorbeerkranz in der Hand hält.

Mehr Informationen über den Bayerischen Printmedienpreis finden Sie unter:
www.bayerischer-printmedienpreis.de

 
Allgäu Airport: Weniger Flüge E-Mail
Dienstag, 23. Februar 2010
Die Auswirkungen der  internationalen Wirtschaftskrise und die
Folgen der Konsolidierung der  Luftverkehrsbranche machen auch vor dem Allgäu
Airport nicht Halt. So kündigte  jetzt Air Berlin überraschend an, die
innerdeutschen Flugverbindungen von  Memmingen nach Köln und Hamburg vorerst
einzustellen. Beibehalten und  aufgewertet wird die Linie nach Berlin, die,
auch Dank eines zusätzlichen Fluges  im Sommer, als Umsteigemöglichkeit für
internationale Air Berlin Flüge genutzt  werden kann. Der Allgäu Airport möchte
freilich an seinem erfolgreichen Kurs  festhalten, wenngleich die Prognosen
für das laufende Geschäftsjahr korrigiert  werden müssen. Bereits laufende
Gespräche mit anderen Airlines werden  intensiviert.
Ab 14. März wird  der letzte Flug von Memmingen nach Köln starten, Ende
März endet auch die  Verbindung nach Hamburg. „Wir bedauern diesen Schritt
außerordentlich“, erklärt  Ralf Schmid, Sprecher der Allgäu Airport
Geschäftsleitung. Er betont aber auch:  „Das ist keineswegs das Ende unserer
Erfolgsstory.“ Vielmehr schlagen jetzt,  wenn auch mit Verspätung, die Folgen der
internationalen Wirtschaftskrise auf  den Allgäu Airport durch. Gerade die
innerdeutschen Flüge leiden unter der  Zurückhaltung vieler Firmen bei
Geschäftsreisen. Auch die Zahl der Kurzurlaube  und Städtereisen sei während der
Wintermonate generell gering. 
Mit Beginn des  Winterflugplans 2009/2010 hatte Air Berlin kurzfristig die
innerdeutschen Ziele  Berlin, Hamburg und Köln von TUIfly übernommen,
nachdem sich die beiden  Fluggesellschaften auf eine langfristige Kooperation und
eine Neuausrichtung des  Geschäftsfeldes von TUIfly geeinigt hatten. Air
Berlin konzentriert sich neben  seinen Standorten Stuttgart, München und Zürich
auch auf die Umsteige-Flughäfen  Düsseldorf und Berlin. Die Verbindung in
die Bundeshauptstadt bietet Gästen aus  Memmingen beispielsweise gute
Anschlussflüge unter anderem nach Helsinki,  Göteborg, Kopenhagen und Moskau.
Innerdeutsch steht Bremen, das von Ryanair  angeflogen wird, weiter auf dem
Flugplan.
Für den Allgäu  Airport bedeutet die Entscheidung von Air Berlin für das
Jahr 2010 einen Verlust  von rund 120.000 Passagieren. Unklar ist, ob dies mit
bestehenden und neuen  Verbindungen im Sommer ausgeglichen werden kann. „
Unsere Jahresprognose von  einer Million Fluggästen in 2010 müssen wir sicher
nach unten korrigieren“,  erklärt Ralf Schmid. Dennoch zeigt er sich
optimistisch, im laufenden  Geschäftsjahr ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen zu
können. 
Denn TUIfly  fliegt im Sommer im Auftrag großer Reiseveranstalter von
Memmingen nach  Mallorca, Antalya und Heraklion auf Kreta sowie erstmals auf die
griechische  Insel Rhodos. Ebenfalls neu sind Flüge mit Ryanair ins
portugiesische Faro, nach  Malaga und nach Trapani auf Sizilien. Erfreulich gute
Buchungszahlen  verzeichneten auch die Skandinavienflüge. Zur Zeit verbindet
Ryanair Memmingen  vier Mal wöchentlich mit Stockholm, ab 31. März wird die
Airline vier Mal pro  Woche den Flughafen Oslo-Rygge ansteuern. Wieder
aufgenommen in den  Sommerflugplan werden Alghero auf Sardinen, Pisa sowie Reus bei
Barcelona. Neu  ist auch die wöchentliche Verbindung mit Sun Express ins
türkische Antalya.  Insgesamt sind in diesem Sommer 23 Reiseziele direkt ab
Memmingen  erreichbar.
 
Fraport: Neuer Kommunikationschef E-Mail
Dienstag, 23. Februar 2010
Die Fraport-Unternehmenskommunikation steht vor einem Wechsel in
ihrer Leitung. Der 35 Jahre alte Leiter der Pressestelle, Jürgen
Harrer, wird neuer Chef der Unternehmenskommunikation und damit
Nachfolger von Prof. Dieter Weirich, der Ende März aus dieser
Funktion ausscheidet. Das teilte der Vorstandsvorsitzende der Fraport
AG, Stefan Schulte, mit. "Mit Jürgen Harrer haben wir eine
engagierte und professionell agierende Führungspersönlichkeit
gefunden, die bereits über einen großen Erfahrungsschatz verfügt, gut
vernetzt ist und sich in der kurzen Zeit unserer gemeinsamen Arbeit
bewährt hat", sagte Schulte. "Und wir sind stolz, dass wir mit ihm
eine so wichtige Stelle aus den eigenen Reihen besetzen konnten."

Harrer war nach Studium und Wehrdienst bereits von 2000 bis 2004
Redakteur in der Fraport-Pressestelle. Im Oktober 2004 wurde er
Pressesprecher des hessischen Finanzministers und
Aufsichtsratsvorsitzenden der Fraport AG, Karlheinz Weimar. Im April
2009 kehrte Harrer zum Flughafen-Betreiber zurück und wurde zunächst
stellvertretender Fraport-Pressesprecher. Am 1. September übernahm er
die Leitung des Bereichs "Presse und Publikationen" in der
Unternehmenskommunikation.

Als neuer Kommunikationschef verantwortet er die externe wie die
interne Kommunikation, das Sponsoring, politische Grundsatzfragen und
die Marketing-Kommunikation. Er berichtet direkt an Vorstandschef
Schulte.

"Mit Dieter Weirich verlässt ein Kommunikationsprofi das
Unternehmen, der die Fraport-Kommunikation in den vergangenen Jahren
wesentlich geprägt und insbesondere der Ausbau-Kommunikation eine
eigene, unverwechselbare Note gegeben hat", erklärte Schulte. "Ihm
ist es maßgeblich zu verdanken, dass Fraport von Journalisten, aber
auch von der Politik und den Flughafen-Nachbarn in punkto
Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit geschätzt wird. Weirich hat
besondere, innovative Akzente im Bereich der
Unternehmenskommunikation gesetzt. Für die Zukunft wünsche ich ihm
alles Gute."

Der gelernte Journalist Weirich war von 2004 bis jetzt Leiter der
Fraport-Unternehmenskommunikation. Von 1989 bis 2001 wirkte er als
Intendant der Deutschen Welle, des zur ARD gehörenden deutschen
Auslandsrundfunks, den er von einem Kurzwellensender in ein
multimediales Programmunternehmen verwandelte.

Von 1974 bis 1980 gehörte Weirich dem Hessischen Landtag und dem
Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks an, von 1980 bis 1989 hatte er
als CDU-Bundestagsabgeordneter und medienpolitischer Sprecher der
Unionsparteien wesentlichen Anteil an der Einführung des
elektronischen Medienwettbewerbs in Deutschland. Außerdem zählte er
in dieser Zeit zum ZDF-Fernsehrat.

Weirich, der zahlreiche Bücher zur Entwicklung der Medien
geschrieben hat, wird als freier Journalist und Medienberater nach
Berlin gehen.

Nachfolger von Jürgen Harrer als Leiter der Fraport-Pressestelle
wird Thomas Uber. Der 57 Jahre alte gelernte Journalist gehört
bereits seit 2003 dem Team der Fraport-Unternehmenskommunikation an.
Uber begann seinen beruflichen Werdegang als Volontär beim
Schwäbischen Tagblatt und der Südwest Presse, arbeitete von 1982 bis
1987 als Redakteur beim "bildschirm-text-magazin" und arbeitete dann
als freier Journalist in Paris. Von 1988 bis 1999 arbeitete er als
Redakteur für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Von 1999 bis 2003
war Uber Pressesprecher des Hessischen Wirtschaftsministers Dieter
Posch.
 
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