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Medienpreis ausgeschrieben |
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Dienstag, 16. Februar 2010 |
Zum sechsten Mal in Folge schreibt die
AHG Klinik Tönisstein den 'Tönissteiner Medienpreis' aus. In diesem
Jahr steht der journalistische Wettbewerb unter dem Thema 'Sucht und
Komorbidität - Sucht in Kombination mit weiteren psychischen
Erkrankungen'. Im Rahmen der Fachtagung unter dem Titel "Wer Sorgen
hat, hat auch Likör" am 5. Mai 2010 werden journalistisch besonders
überzeugende Beiträge prämiert.
Suchterkrankungen treten häufig in Kombination mit weiteren
psychischen Erkrankungen auf. Zwischen beiden Erkrankungen besteht
dabei eine Wechselwirkung. So können zum Beispiel Depressionen,
Ängste, Psychosen oder Traumata Grund oder Auslöser für eine spätere
Suchterkrankung sein. Auch der umgekehrte Zusammenhang ist zu
beobachten: Zu einer Suchterkrankung kommen häufig psychische
Folgeerkrankungen wie die genannten hinzu. Das Suchtleiden gewinnt
damit dramatisch an Komplexität und Dynamik.
Grundsätzliches Ziel des Tönissteiner Medienpreises ist es,
journalistisches Engagement für Themen aus dem Umfeld der
Suchterkrankung öffentlich zu würdigen. "Suchterkrankungen werden in
der Gesellschaft tabuisiert, die Auseinandersetzung mit der Thematik
wird oft gemieden. Die sachliche journalistische Berichterstattung
zum Thema Sucht ist aus unserer Sicht sehr hilfreich, die
Öffentlichkeit hierfür zu sensibilisieren. Mit dem Tönissteiner
Medienpreis wollen wir entsprechendes journalistisches Engagement
würdigen", erklärt Hubert Buschmann, Chefarzt der AHG Klinik
Tönisstein. Im Jahr 2009 ging der Tönissteiner Medienpreis an einen
Redakteur der Wirtschaftswoche für einen Artikel zum Thema
Lifestyledrogen und Karriere.
Der Medienpreis ist dotiert mit 1.000,- EUR.
AHG Klinik Tönisstein - Kurzinfo
Die AHG Klinik Tönisstein ist auf die Behandlung von Suchtkrankheiten
spezialisiert. Die Suchttherapie erfolgt nach einem bundesweit
einzigartigen Kurzzeittherapiekonzept. Die 1974 gegründete Klinik ist
im nördlichen Rheinland-Pfalz, zwischen Bonn und Koblenz beheimatet.
Die AHG Klinik Tönisstein hat 85 Mitarbeiter. Das Haus verfügt über
130 Behandlungsplätze (Einzelzimmer). Seit der Gründung des Hauses
wurden über 30.000 Patienten behandelt. Die AHG Klinik Tönisstein
gehört zur Allgemeinen Hospitalgesellschaft, AHG, mit Sitz in
Düsseldorf. Die AHG ist ein Unternehmen der medizinischen
Rehabilitation.
Zur Ausschreibung zugelassen sind alle TV-, Hörfunk- und
Presseberichte die sich exemplarisch mit dem Thema Sucht und
Komorbidität befassen. Einsendeschluss ist der 31. März 2010. Der
Bewerbungsbogen liegt anbei.
Kontakt für weitere Informationen
Hubert Buschmann (Chefarzt)
AHG Klinik Tönisstein, Hochstr. 25, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Tel.: 0 26 41 / 91 40 Fax: 0 26 41 / 91 42 01
E-Mail: toenisstein@ahg.de www.toenisstein.de und
www.wir-machen-unabhaengig.de
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Unternehmensmuseum vor Eröffnung |
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Dienstag, 16. Februar 2010 |
Das Unternehmensmuseum der Ravensburger AG, das "Museum
Ravensburger " , wird nach über zweijähriger Umbau- und Sanierungsphase ab dem
22. Mai 2010 wieder der Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Ausstellung wurde
komplett neu konzipiert und auf rund 1.000 Quadratmeter und drei Stockwerke
erweitert. Die Besucher erleben dort eine Entdeckungsreise durch die Geschichte
und Gegenwart des Unternehmens und seine Spiele und Bücher von memory® bis
Malefiz® und von den Wieso? Weshalb? Warum?-Bänden bis zu den Wimmelbilderbüchern.
Seit September 2007 wurde der Stammsitz des Verlagshauses in der Ravensburger
Marktstraße umfassend saniert und renoviert. Die letzten Baumaßnahmen in den
denkmalgeschützten Gebäuden sind kurz vor dem Abschluss. Anschließend beginnt die
Ravensburger Freizeit- und Promotion-Service GmbH mit dem Aufbau der Ausstellung.
"Das Museum Ravensburger soll natürlich die Meilensteine der
Unternehmensgeschichte zeigen, also das, was Erwachsene noch aus Kindertagen
kennen. Gleichzeitig bekommen aber auch die Stars von heute ihren Platz und wir
präsentieren sie einmal von einer völlig anderen Seite " , erklärt
Geschäftsführer Carlo Horn.
Zum neuen Konzept gehört auch der Blick hinter die Kulissen: An verschiedenen
Stationen im Haus erfahren die Museumsbesucher, wie bei Ravensburger aus Ideen
fertige Produkte entstehen. " Wichtig ist uns der Punkt Interaktivität. Bei uns
lauschen Kinder den Geschichten des Leseraben, Erwachsene erkunden das Büro von
Firmengründer Otto Maier und die ganze Familie versetzen wir ins virtuelle
Sagaland", so Horn. Im Erdgeschoss des Museums wird sich auch ein Shop
befinden. Dort gibt es das komplette aktuelle Sortiment -vom kleinsten
Pappbilderbuch bis zum komplexesten Puzzle.
Die Eröffnung des Museums Ravensburger am 22. Mai wird mit einer Veranstaltung
gefeiert.
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Zürich: Bester Umsteige-Flughafen in Europa |
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Dienstag, 16. Februar 2010 |
Der Flughafen Zürich hat erneut den Business Traveller Award
als bester Umsteige-Flughafen Europas erhalten. In der Gesamtwertung
"Beste Flughäfen weltweit" verbesserte sich der Flughafen Zürich um
einen Rang auf Platz 2.
Bei den in Frankfurt verliehenen Business Traveller Awards 2009
belegt der Flughafen Zürich in der Kategorie "Umsteigeverkehr Europa"
den 1. Rang vor den Flughäfen München und London City Airport. In der
Kategorie "Beste Flughäfen weltweit" verbesserte sich der Flughafen
Zürich um einen Rang auf Platz 2 und verwies Dubai auf den 3. Platz.
Angeführt wird die Bestenliste vom Flughafen Singapore Changi.
Die Business Traveller Awards werden jährlich von den Lesern des
renommierten Magazins Business Traveller vergeben. Die komplette
Rangliste mit allen Kategorien kann in der aktuellen Ausgabe des
Magazins Business Traveller nachgelesen werden.
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Weltrekord-Versuch in Bregenz |
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Montag, 8. Februar 2010 |
Von Faschingssamstag, 13. Februar, bis Faschingssonntag (jeweils 18 Uhr)
wird 24 Stunden im Bregenzer Gasthaus "geknöpfelt" und so der Eintrag ins
Guiness-Buch der Rekorde angestrebt.
Vom Teig-Anrühren über das "Drücken" der Käsknöpfle per Hand und das permanente
Mischen der Käsemischung bis zur Ausgabe der frisch zubereiteten Vorarlberger
Spezialität an die Gäste - ein Vier-Mann-Team wird rund um die Uhr durcharbeiten.
"Geschlafen wird hinterher", erklärt Tino Gasperic, der Sprecher des
Weltrekord-Versuch-Teams.
Die Idee stammt vom Gösser-Küchenchef Jürgen "Sancho" Küng: "Bei der Recherche im
Internet und bei den Verantwortlichen des Guiness-Buch haben wir keine vergleichbare
Veranstaltung gefunden - da haben wir gedacht, das machen wir mal als Allererste,"
erklärt er das Zustandekommen des außergewöhnlichen Weltrekordversuchs.
Qualität vor Quantität - nur Ländle-Produkte
Damit es den mehreren hundert Gästen, die erwartet werden, schmeckt, setzen die
Organisatoren auf Qualität: "Beim Weltrekordversuch kommen nur Ländle-Produkte zum
Einsatz. Da geht Qualität vor Quantität", verspricht Küchenchef Jürgen "Sancho"
Küng. So wird beispielsweise nur Berg- und Hochalpekäse aus dem Bregenzerwald
eingesetzt, das Getreide kommt aus dem Rheintal und die Äpfel für das Apfelmus
stammen von Plantagen am Bodensee.
Rahmenprogramm
In 24 Stunden lassen sich viele Portionen produzieren. Daher braucht es hungrige
Esser. Aus diesem Grund veranstaltet das Gösser neben dem Weltrekordversuch ein
umfangreiches Rahmenprogramm, das in die närrische Zeit passt.
Am Faschingssamstag lädt das Traditionsgasthaus ab 18 Uhr zur großen Knöpfle-Disco
(DJ und Moderation Caspar persönlich), Faschingstreiben, und Gugga-Musik. Da 24
Stunden geknöpfelt wird, kann man dies getrost als "Open End - Fete" bezeichnen.
"Nachtschwärmer-Treff bis zum Närrischwerden" nennen die Veranstalter das Treiben
bis in den frühen Morgen.
Besonderes Zuckerl: Kostümierte bekommen von Samstag 18 Uhr bis Sonntag 6 Uhr zu den
Käsknöpfle ein Gratis-Getränk dazu.
Countdown am Sonntag
Am Sonntag um 10 Uhr wird dann zum Käsknöpfle-Frühschoppen eingeladen - die Köche
sind derweil immerhin schon geschlagene 16 Stunden am Knöpfeln. Und wenn Narren dann
beim Umzug im sprichwörtlichen Sinne losgelassen werden, stehen im Gösser die Uhren
auch nicht still: Beim bunten "Knöpfletreiben" werden die letzten Stunden bis zum
Weltrekord ausgelassen gefeiert. Um 18 Uhr ist es dann so weit: Sollte alles klappen
wie geplant, hat Bregenz einen weiteren Weltrekord!
"Termin vormerken, Freunde und Familie einladen und vorbei kommen", freut sich
Organisator Caspar Greber auf viele hundert Besucher, die mit dabei sein möchten.
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Ungarn-Tourismus stagniert |
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Montag, 8. Februar 2010 |
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Der Tourismus in Ungarn kommt nicht mehr in Fahrt. Seit Jahren sinken die Zahlen für Übernachtungen nicht nur am Plattensee-Balaton und sogar jetzt auch noch in der Landeshauptstadt Budapest. Obwohl die touristischen Macher immer wieder neue Konzepte entwickeln, um das Land bekannt zu machen bleibt der Erfolg eher ernüchternd.
Es ist dabei nicht nur feststellbar, daß die ausländischen Gäste nicht mehr nach Ungarn kommen wollen, sondern die Ungarn selbst lieber in den Nachbarländern ihren Urlaub verbringen und das mit steigender Tendenz.
Für 2010 erhofft man sich nun durch die europäische Kulturhauptstadt Pecs neue Gäste, doch damit allein lassen sich die Betten in Ungarn noch nicht füllen. Bis heute fehlt es an werblichem Engagement im Ausland, um das einst so beliebte Reiseland wieder touristisch voran zu bringen. Und angesichts leerer Staatskassen kann schon jetzt bezweifelt werden, daß nach den Parlamentswahlen im April plötzlich der Tourismus als wichtiger Arbeitsbereich einer möglichen neuen Regierung gesehen wird.
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Diakonie: Journalistenpreis |
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Dienstag, 2. Februar 2010 |
Zum achten Mal schreibt die Diakonie in
Baden-Württemberg jetzt einen Journalistenpreis für soziale Berichterstattung aus.
Ausgezeichnet werden jeweils Beiträge aus Hörfunk, Fernsehen und Zeitung. Außerdem
gibt es einen Sonderpreis für Kurzbeiträge im Hörfunk. Insgesamt werden Preisgelder
in Höhe von 10.500 Euro vergeben. Nur durch das Veröffentlichen sozialer Themen
könne in der Gesellschaft ein Problembewusstsein entstehen und Hilfen entwickelt
werden, meinen die beiden evangelischen Wohlfahrtsverbände.
Journalistinnen und Journalisten können ihre Beiträge bis zum 30. April 2010
einreichen. Über die Vergabe entscheidet eine Jury, in der Journalisten aus
Hörfunk, Fernsehen und Print sitzen; außerdem ein Medienwissenschaftler der
Universität Tübingen und Vertreter der Diakonie. Mit dem Journalistenpreis fördert
die Diakonie den anwaltschaftlichen Journalismus und das Engagement von
Medienleuten für soziale Themen und Probleme in Baden-Württemberg. Gestiftet wird
der Preis gemeinsam von den beiden Diakonischen Werken sowie diakonischen
Einrichtungen aus Baden-Württemberg.
Mehr Infos und Teilnahmebedingungen:
www.journalistenpreis-diakonie.de
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Vergütungsregeln für freie Journalisten |
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Montag, 1. Februar 2010 |
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche
Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di haben das heutige
Inkrafttreten der gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Journalistinnen und
Journalisten an Tageszeitungen als wichtigen Schritt in die richtige Richtung
begrüßt. Erst am vergangenen Freitag war kurz vor Ablauf der Widerspruchsfrist vom
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) eine Zustimmung zum
Verhandlungsergebnis mitgeteilt worden.
Mit den gemeinsamen Vergütungsregeln wurden verbindliche Grundlagen für die
angemessene Honorierung von Freien an Tageszeitungen geschaffen.
DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken sagte: "Die über sechsjährigen Verhandlungen
haben sich gelohnt. Die gemeinsamen Vergütungsregeln sind ein wichtiger Schritt zur
Sicherung der materiellen Basis freier Journalisten." Ver.di-Vize Frank Werneke
erklärte: "Die jetzt festgelegten Vergütungsregeln können für viele Freie an
Tageszeitungen Verbesserungen bei Honoraren und Verwertung eigener Artikel bringen.
Wir werden mit Kraft daran arbeiten, dass dieses Regelwerk nun auch praktisch
umgesetzt wird. Denn die Vergütungsregeln schaffen Mindeststandards, die notfalls
auch rechtlich durchsetzbar sind."
Beide Gewerkschaften rufen jetzt die freien Journalisten dazu auf, die vereinbarten
Honorare in jedem Fall geltend zu machen. Dumpinghonorare müssen der Vergangenheit
angehören. Durch die Vergütungsregeln wird keiner daran gehindert, bessere Honorare
und günstigere Vertragsbedingungen zu vereinbaren. Die Vergütungsregeln schaffen
Rechtssicherheit. Gerichte können von ihnen nicht zu Lasten der Urheber abweichen.
Die Honorarhöhen sind für Textbeiträge gestaffelt nach der Auflage der Zeitung und
unterteilt in journalistische Gattungen. Weitere Informationen finden Sie auf den
Webseiten von DJV (www.djv.de/freie) und dju
(http://dju.verdi.de/freie_journalisten).
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Medienpreis ausgeschrieben |
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Mittwoch, 27. Januar 2010 |
Er ist eine TV- und Hörfunk-Legende - Ernst Elitz. Der
Gründungs-intendant des Deutschlandradios war zuvor Chefredakteur
des Süddeutschen Rundfunks. Einer breiten Öffentlichkeit ist er
bekannt als Moderator der ZDF-Sendungen "Kennzeichen D" und
"heute-journal". Ernst Elitz gilt unter Journalistenkollegen als
Medienurgestein - ein alter Hase, der die Kunst beherrscht, auch
komplexe Sachverhalte verständlich auf den Punkt zu bringen. Im Jahr
2010 übernimmt er den Vorsitz der Jury für den Medienpreis Logistik.
Ausgerichtet wird der Medienpreis von der Bundesvereinigung Logistik
(BVL) e.V. Ausgezeichnet werden Journalisten, denen es gelungen ist,
logistische Aspekte in aktuellen Zusammenhängen lebendig und auch für
Nichtfachleute verständlich darzustellen. Der diesjährige Medienpreis
richtet sich ausschließlich an TV- und Hörfunk-Beiträge, die in der
Zeit vom 1. Januar 2009 bis 30. Juni 2010 in einem deutschsprachigen
Fernseh- oder Hörfunkprogramm Deutschlands, Österreichs oder der
Schweiz gesendet worden sind.
Eine unabhängige Jury bestimmt, welcher Beitrag mit dem Medienpreis
ausgezeichnet wird. Die Verleihung erfolgt während des 27. Deutschen
Logistik-Kongresses, der vom 20. bis 22. Oktober 2010 in Berlin
stattfindet. Weitere Mitglieder der Jury sind Sylvio Dahl,
Geschäftsführer der Electronic Media School, Potsdam-Babelsberg,
Dietmar Deffner, Leiter der Wirtschaftsredaktion bei N24, Oliver
Dunk, Geschäftsführer und Inhaber des Berliner Radiosenders
oldiestar* sowie Frauke Heistermann, Mitglied der Geschäftsleitung
der AXIT AG.
Die Teilnahmebedingungen:
Zu den Bewerbungsunterlagen gehören eine DVD mit dem Beitrag sowie
eine Inhaltsangabe, beides in sechsfacher Ausführung. Der Beitrag
darf nicht länger als 45 Minuten sein. Einsendeschluss ist der 10.
Juli 2010. Gesendet werden die Unterlagen an:
Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.
Kennwort: Medienpreis Logistik 2010
Schlachte 31
28195 Bremen
Die ausführliche Ausschreibung steht im Internet unter www.bvl.de/mpl
zum Download bereit.
Die BVL versteht sich als neutrale Plattform für Manager der Logistik
mit rund 9.500 Mitgliedern aus den Führungsebenen von Industrie,
Handel, Dienstleistung und Wissenschaft. Sie gibt Anregungen und
Impulse für branchenübergreifende und zukunftsweisende logistische
Konzepte zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im
In- und Ausland. Die BVL ist das Podium für den nationalen und
internationalen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen
Führungskräften durch Kontakte zu gleichorientierten Organisationen.
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Mehr Einwohner in Schaffhausen |
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Dienstag, 26. Januar 2010 |
Am 31. Dezember 2009 waren in der Stadt Schaffhausen 34'855 Einwohnerinnen und
Einwohner verzeichnet. Dank dem Zusammenschluss mit Hemmental sind dies rund 560
mehr als ein Jahr zuvor. Trotz der widrigen wirtschaftlichen Situation und des darob
geschrumpften Arbeitsmarktes im vergangenen Jahr ist die Bevölkerungszahl im
Jahresvergleich praktisch konstant geblieben. Das Resultat ist für den Stadtrat
Ansporn, den zusammen mit dem Kanton eingeschlagenen Weg für eine nachhaltige
Bevölkerungsentwicklung mit voller Kraft weiter zu verfolgen.
Das Erreichen eines ausgewogenen Bevölkerungswachstums ist ein Schwerpunkt der
Legislaturziele des Stadtrates, auf die er seine Politik ausrichtet. Die
Wirtschaftskrise geht aber auch an Schaffhausen nicht spurlos vorbei. Der Verlust
von Arbeitsplätzen hat sich in der Bevölkerungsstatistik ausgewirkt.
Am 31. Dezember 2008 betrug die Bevölkerungszahl der Stadt Schaffhausen 34'295. Ende
2009 waren es 34'855, bestehend aus 25'517 Schweizer Bürgern und 9519 ausländischen
Staatsangehörigen. Die grössten Ausländeranteile haben sich wie folgt verändert
(Vorjahreszahlen in Klammern): Deutschland 2041 (1941), Italien 1186 (1191),
Serbien/Serbien und Montenegro 815 (852), Türkei 841 (845). Der Zuwachs im Jahr 2009
erklärt sich hauptsächlich aus dem Zusammenschluss mit Hemmental, dank welchem 556
Einwohnerinnen und Einwohnern zur Stadt stiessen. Darüber hinaus bleibt ein
minimaler Zuwachs von 4 Personen.
Der Stadtrat freut sich, dass die Bevölkerung trotz spürbarem Arbeitsplatzverlust
zumindest stabil geblieben ist. Seit 2007 ist kein Bevölkerungsrückgang mehr zu
verzeichnen. Für die Zukunft ist das aber zu wenig. Darum wird der Stadtrat die
eingeschlagene Entwicklungsstrategie für ein nachhaltiges Bevölkerungswachstum -
durch Investitionen in die Attraktivität unserer Stadt als Wohn- und
Wirtschaftsstandort sowie durch Schaffung von neuem Wohnraum - mit Nachdruck
weiterverfolgen.
Ein Grund für die Stagnation der Bevölkerung in Schaffhausen stellt die
Mortalitätsrate dar. Jährlich sterben in der Stadt Schaffhausen mehr Einwohnerinnen
und Einwohner als geboren werden. Im Jahr 2009 wurden im Einwohnerregister 300
Geburten und 319 Todesfälle registriert. Nicht zuletzt darum sollen die in dieser
Legislatur geplanten Investitionen unsere Stadt vor allem für junge Familien mit
Kindern attraktiver machen. Daneben haben aber auch die Bedürfnisse der älteren
Einwohnerinnerinnen und Einwohner weiterhin einen hohen Stellenwert. Dies zeigt sich
beispielsweise am zukunftsweisenden Konzept "Quartierdienstleistungszentren für das
Alter".
Die Mitte des letzten Jahres überschrittene Grenze von 35'000 Einwohnerinnen und
Einwohnern in der Stadt Schaffhausen soll bald wieder erreicht werden. Dass dabei
saisonale Schwankungen ins Gewicht fallen, hat auch mit dem Arbeitsplatzangebot zu
tun. Früher zählten die mit Saisonbewilligung registrierten Personen nicht zur
ständigen Wohnbevölkerung. Heute werden die Saisonarbeitsplätze mit
EU/EFTA-Bewilligungen im Einwohnerregister erfasst und je nach Bewilligungsart zur
ständigen Bevölkerung mit Hauptwohnsitz gezählt.
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Mit Goldenem Rollstuhl ausgezeichnet |
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Sonntag, 24. Januar 2010 |
„Sachsen barrierefrei“ ist der beste Reisekatalog, den es für Menschen mit Behinderungen derzeit in Deutschland gibt. Er wurde im Rahmen der größten europäischen Reisemesse, der CMT in Stuttgart, mit dem Goldenen Rollstuhl ausgezeichnet. Herausgeber des Kataloges ist die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS). „Dieser Preis unterstreicht unser Ziel, beim Thema barrierefreies Reisen mit an der Spitze aller Bundesländer zu stehen“, sagte Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen. Das Thema „Barrierefreies Reisen“ ist bei der TMGS seit 2008 angesiedelt. Seitdem werden barrierefreie touristische Angebote recherchiert, überprüft und veröffentlicht sowie nach einheitlichen Qualitätskriterien bewertet und vermarktet.
Die Publikation der TMGS konnte sich gegen 25 zum Wettbewerb eingereichte Kataloge durchsetzen. Sie überzeugte das ABS Zentrum selbstbestimmtes Leben Stuttgart e.V., das diese Preise seit 1998 vergibt, mit der optimalen Kennzeichnung, konkreten Beschreibung und aussagekräftigen Bildern für Reise- und Freizeitmöglichkeiten für Blinde, Sehschwache, Hörgeschädigte und Rollstuhlfahrer. „Sachsen barrierefrei“ gibt einen umfassenden Überblick barrierefreier Unterkünfte, Kultur- und Freizeiteinrichtungen in Sachsen. Vorgestellt werden 109 Unterkünfte, 308 Kultur- und Freizeiteinrichtungen und sechs Spezialreiseveranstalter. Die Angebote sind nach Ferienregionen geordnet. Bei allen Einrichtungen wird die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer mit Hilfe von Piktogrammen und Texteinträgen dargestellt, die im Vorfeld vor Ort geprüft wurden. Zusätzlich werden Hörschleifen für Hörbehinderte, Texte in Blindenschrift und spezielle Führungen ausgewiesen. Sachsen präsentiert sich bis Sonntag, 24. Januar, auf der Stuttgarter Messe.
Die Broschüre „Sachsen barrierefrei 2009/2010“ ist bei der TMGS telefonisch unter 0351-49170-0 0351-49170-0 , per E-Mail an info@sachsen-tourismus.de und kann im Internet unter www.sachsen-tourismus.de bestellt werden und wird kostenfrei verschickt.
In der Kategorie Reiseanbieter ging der Goldene Rollstuhl an runa reisen in Steinhagen (www.runa-reisen.de ). „Wer einen barrierefreien Transfer, einen Ersatzrollstuhl am Urlaubsort oder einen Pflegeservice während der Reise benötigt, ist bei runa reisen genau richtig“, sagte Peter Epp, Geschäftsführender ABS-Vorstand. Der neue Katalog für das Jahr 2010 habe eine Vielzahl an individuellen Reisen im Angebot, die von Menschen mit Behinderungen getestet worden seien, um einen entspannten Urlaub zu garantieren. Der Reiseveranstalter engagiert sich seit 2006 für den barrierefreien Tourismus. Der Reiselust ist heute mit mehr als hundert Destinationen in elf Ländern kaum eine Grenze gesetzt. Runa reisen hat sich zum Ziel gesetzt, individuelles Reisen für Menschen mit Behinderungen zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen.
Der Goldene Rollstuhl für das beste Angebot im Bereich Kultur und Freizeit geht an Biergarten Food Court in Heilbronn (www.akrogast.de ). Der zweitgrößte Biergarten in Baden-Württemberg sei nicht nur besonders familien- und kinderfreundlich, sagte Epp, sondern zeichne sich durch seine Barrierefreiheit aus. „Die Beschilderung ist für Menschen mit Sehbehinderung mit Braille und erhabener Schrift ausgestattet.“ Alle sanitären Anlagen seien für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zugänglich. „Selbst das Taxiboot, das den Gast in die Innenstadt von Heilbronn bringt, kann von Menschen mit Rollstuhl genutzt werden.“ Werde Hilfe beim Aussteigen aus dem Auto gebraucht, könne man den Service vom Parkplatz aus mit einem Rufsystem kontaktieren. „Ein rundum barrierefreies Freizeitangebot!“, freute sich Epp.
Für den Bereich Hotels und Unterkünfte erhielt das Hotel am Kurpark in Bad Herrenalb (www.hotelak.de) den Goldenen Rollstuhl. Das komplett barrierefreie Haus in der reizvollen Landschaft des Nordschwarzwaldes wurde im Mai 2008 von der Paulinenpflege eröffnet. Es liegt in der Nähe der Siebentäler Therme, in der das Gesundheitsprogramm genutzt werden kann, und wird von 15 Kilometer beschilderten Wander- und Spazierwegen umrundet. Durch seine zentrale Lage ist auch die Innenstadt von Bad Herrenalb mühelos zu erreichen. Die 61 Hotelzimmer, darunter 34 Apartments sind, sind rollstuhlgerecht eingerichtet. Im Haus befindet sich eine Sozialstation, so dass pflegende Angehörige den Urlaub genießen können.
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Umsatzplus in der digitalen Branche kommt |
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Freitag, 22. Januar 2010 |
Mehr als zwei Drittel der Unternehmen der digitalen
Branche gehen 2010 von einem Umsatzplus aus. Dies gab der Bundesverband Digitale
Wirtschaft (BVDW) e.V. gestern Abend auf seinem Neujahrsempfang in der Düsseldorfer
Maschinenhalle bekannt. Selbst im Krisenjahr 2009 steigerten rund 70 Prozent der
Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr beziehungsweise erzielten ein
gleiches Ergebnis. Entsprechend sehen 90 Prozent den Online-Bereich auch 2010 weiter
auf Wachstumskurs. Bei den Medien Print, TV und Radio wird dagegen mit Abschwung
oder Stagnation gerechnet. Die Zahlen gehen aus der BVDW-Umfrage "Trend in Prozent"
zum Thema "Trends der digitalen Wirtschaft 2010" hervor. Zwei Wochen lang wurden
schwerpunktmäßig Beschäftigte aus Unternehmen der digitalen Wirtschaft befragt.
Insgesamt sind über 110 Fragebögen in die Auswertung eingeflossen.
Online hat Chance genutzt
"Trotz einer weltweiten Wirtschaftskrise ist die Online-Branche 2009 stabil
geblieben. Die digitale Wirtschaft hat ihre Chance genutzt und die Effizienz des
Online-Marketings sowie die Bedeutung des Internets als Vertriebskanal und
Unterhaltungsmedium unter Beweis gestellt. Für 2010 rechnen wir daher mit einem
Anstieg der Budgets für Online-Werbung und höheren Investitionen zum Auf- und Ausbau
von Online-Geschäftsmodellen. Treiber hierfür sind unter anderem das Mobile
Internet, die zunehmende Bedeutung des Social Media-Umfelds, aufmerksamkeitsstarke
Bewegtbildwerbung sowie insgesamt die höhere Gewichtung der digitalen Markenführung
im Web", sagt BVDW-Präsident Arndt Groth (Adconion Media Group).
Digitale Markenführung und Trendthemen 2010
Für rund 70 Prozent der Befragten wird die digitale Markenführung 2010 im Vergleich
zum Vorjahr eine besondere beziehungsweise sogar die bedeutende Rolle spielen. Die
verbleibenden 30 Prozent gehen von einem gleichbleibenden Stellenwert aus. Als die
wichtigsten Trendthemen des Jahres 2010 gehen Social Media und Mobile aus der
BVDW-Umfrage hervor, gefolgt von Bewegtbildformaten, Datenschutz, Performance
Marketing und Targeting.
Weitere Statements des BVDW-Präsidiums zu den Trends der digitalen Wirtschaft 2010:
Dirk Kedrowitsch (Pixelpark), BVDW-Vizepräsident:
"Die digitale Markenführung ist 2010 ein relevantes Thema. Immer mehr Aktivitäten
und Lösungen werden dieses Jahr für das Internet als Leitmedium initiiert und durch
TV sowie Print begleitet. Entsprechend werden sich Budgets weiter umverteilen. Schon
zum Jahresanfang lässt sich anhand des breit gefächerten Leistungsspektrums der
Internetagenturen eine positive Stimmung in vielen Bereichen der digitalen
Wirtschaft erkennen."
Burkhard Leimbrock (Vodafone), BVDW-Vizepräsident:
"Die Nutzung des Mobile Web wird 2010 weiterhin stark zunehmen. Dafür sorgen
günstige Mobile Internetflatrates, attraktive neue Mobiltelefone und zahlreiche auf
das Handy zugeschnittene Angebote und Dienste. Auch 2010 wird Mobile zu den
stärksten Wachstumssegmenten gehören. Weiterhin bleibt auch Social Media 2010 ein
bedeutendes Thema. Immer mehr Unternehmen werden in Marketingaktivitäten innerhalb
von sozialen Netzwerken investieren. Sowohl für Social Media als auch für Mobile
werden Applications und Local Based Services in diesem Jahr eine treibende Kraft
sein."
Matthias Ehrlich (United Internet Media), BVDW-Vizepräsident:
"Als universelles Medium nimmt das Internet nicht nur in der Mediennutzung, sondern
auch im Lebensalltag der Menschen eine immer zentralere Stellung ein - mit weit
reichenden Veränderungen für die gesamte Wertschöpfungskette, insbesondere die
Kommunikation und Interaktion zwischen Wirtschaft und Verbrauchern. In diesem Jahr
werden marktrelevante Online-Vermarkter die vielfältigen Möglichkeiten der
zielgruppenspezifischen Konsumentenkommunikation im Einklang mit dem Datenschutz
weiter ausbauen. Daraus ergeben sich Vorteile sowohl für den Internetnutzer durch
konsumrelevantere (Werbe-)Informationen als auch für die werbungtreibenden
Unternehmen, da sich Produkt- und Unternehmensinformationen gezielter platzieren
lassen. Vor diesem Hintergrund werden wir uns auch in 2010 mit der BVDW-Initiative
Deutscher Internet Rat (DIR) weiterhin für die Ausgestaltung und Umsetzung einer
leistungsstarken und zugleich den Interessen aller Beteiligten angemessen Rechnung
tragenden Datenschutzpraxis in digitalen Welten stark machen."
Harald R. Fortmann (Yellow Tomato), BVDW-Vizepräsident:
"Performance Marketing konnte seine Effizienz im Krisenjahr 2009 unter Beweis
stellen. Keine andere Marketing-Art bietet zudem ein derart umfassendes Portfolio,
angefangen bei Ad Network bis hin zum Suchmaschinen-Marketing, um Kampagnen
zielgerichtet umzusetzen. Insbesondere auch der Mix mit Branding-orientierten
Kampagnen ist bei den Kunden und Agenturen in der Planung angekommen und verstanden
worden. Der Anteil performanceorientierter Markenkommunikation und Verkaufskampagnen
im Internet wird daher 2010 weiter ansteigen."
Christoph N. von Dellingshausen (One2Look), BVDW-Vizepräsident:
"Das Internet als Vertriebskanal wächst unaufhaltsam weiter. Auch eher traditionelle
Händler bauen ihre Webaktivitäten weiter aus. Wie schon letztes Jahr wird 2010 ein
neues Rekordjahr für den Online-Handel. Zudem hat der M-Commerce gute Chancen sich
weiter zu etablieren - dank stark ansteigender Nutzung des Mobile Internet."
Beteiligung der Wirtschaftszweige an der Umfrage
Folgende Wirtschaftszweige der digitalen Branche haben sich an der BVDW-Umfrage
"Trend in Prozent" beteiligt: 28 Prozent Agenturen mit Schwerpunkt Online-Werbung,
28 Prozent Internet-Dienstleister, elf Prozent Online-Vermarkter, sieben Prozent
Portalbetreiber, Verleger beziehungsweise Publisher, drei Prozent Online-Händler
sowie 23 Prozent aus sonstigen Bereichen.
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